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Vardenafil - Wirkstoff des Potenzmittels Levitra

Vardenafil ist der Wirkstoff des Potenzmittels Levitra, das zur Behandlung von erektiler Dysfunktion eingesetzt wird. Es fördert die Erektionsfähigkeit und ermöglicht dadurch zufriedenstellenden Geschlechtsverkehr. Dauerhafte Erektionsprobleme können nicht nur ein physisches Problem sein, sie können außerdem zu psychischen Blockaden führen, was den Schweregrad der Erektionsstörung erhöht.

 

Wenn Sie unter Erektionsstörungen leiden und Levitra anfordern möchten, kontaktieren Sie unsere Ärzte im Rahmen einer Sprechstunde, um eine vertrauliche Beratung und Behandlung zu erhalten.


Neben den klassischen Sildenafil und Tadalafil gibt es noch den Wirkstoff Vardenafil, bekannt aus dem Potenzmittel Levitra.

Ab € 6,50 ,-

Darreichungsform: Tabletten

Kategorie: Vardenafil

Was ist Vardenafil?

Viele Menschen blicken nicht mehr durch, wenn es um Potenzmittel und deren Wirkstoffe geht. Welche Potenzpille ist besser, welche hat besondere Vorzüge? Wie sieht es mit dem Preis aus? Können eine erektile Dysfunktion oder Erektionsstörungen in ihrer Wirkung aufgehoben werden? Solche und viele andere Fragen beantworten wir hier.

Heute soll es um einen Wirkstoff Namens Vardenafil gehen, der unter dem Markennamen Levitra durch „Bayer Healthcare“ entwickelt wurde, und 2003 erstmals auf den Markt gekommen ist. Es handelt sich - wie bei Cialis oder Viagra auch - um einen sogenannten PDE-5-Hemmer. Nach dessen Einnahme und dem Wirkungseintritt kann durch sexuelle Stimulation eine Erektion entstehen. So wird sexuelles Vergnügen trotz Impotenz ermöglicht. Die Auswirkungen der Erektionsstörung werden für eine gewisse Zeit behoben.

Wo können Vardenafil-Tabletten bestellt werden?

Heutzutage kann jeder, der eine Potenzpille erwerben möchte, den fälligen Gang zum Arzt für rezeptpflichtige PDE5-Hemmer in Deutschland umgehen. Eine Bestellung im Internet ist diskret und komplikationslos. Zudem sind die Preise für Vardenafil deutlich günstiger.

Es ist übrigens ein Irrtum, dass nur ältere Männer an Potenzschwäche leiden. Unser moderner Lebensstil sorgt durch Alkohol, Nikotingenuss, ungesundes Essen, Stress und Hektik dafür, dass die Erektion auch bei jüngeren Männern ausbleibt. Beruflicher Stress oder Stress in familiären Beziehungen ist oft nur schwer abzustellen. Für viele Männer sind Potenzpillen ein Weg, aus der Impotenz-Falle zu entkommen. Levitra bietet den Vorteil, nach seiner Einführung im Jahre 2003 zu einem der effektivsten und preisgünstigsten Präparate zu gehören.

Zwar ist Vardenafil in Deutschland rezeptpflichtig, weil solche Präparate der Überwachung bedürfen. Wer verantwortungsvoll damit umgeht und sich über Risiken, Neben- und Wechselwirkungen informiert, kann die Bestellung im Internet jedoch wagen. In anderen Ländern ist keine Rezeptpflicht gegeben. Das erspart den Betroffenen Peinlichkeiten.

Die Wirkung von Vardenafil

Durch diesen PDE-5-Hemmer wird ein bestimmtes Enzym blockiert. In der Folge entspannen sich die Muskeln und Gefäße rund um den Penis. Das erlaubt den Einschuss von mehr Blut in den Schwellkörper. Die Wirkung der Potenzpille tritt eine viertel bis halbe Stunde nach der Einnahme ein. Dann kann der Penis manuell stimuliert werden, damit eine Erektion entsteht.

Der Wirkstoff wurde nach seiner Entwicklung hinreichend getestet. Trotz der Erektionsstörung sind PDE-5-Hemmer in der Lage, die Fehlfunktion zu beheben. Die durchschnittliche Wirkdauer von Vardenafil-haltigen Potenzpillen liegt bei etwa fünf Stunden. Das bedeutet aber nicht, dass die Erektion so lange anhält. Vielmehr sind in diesem Zeitfenster nach sexueller Stimulation potenziell mehrere Erektionen möglich. Nach erfolgtem Beischlaf erschlafft das Glied.

Welche Nebenwirkungen gibt es?

Die allgemeine Verträglichkeit dieses PDE-5-Hemmers ist gut. Bei sachgemäßer Anwendung und gutem Gesundheitszustand muss niemand starke Nebenwirkungen befürchten. Üblicherweise sind leichte Nebenwirkungen zu bemerken, die etwas mit dem verstärkten Blutandrang zu tun haben. Die Entspannung von Gefäßen und Muskulatur geschieht nicht nur lokal, sondern im gesamten Körper. Das bedeutet eine angeregte Durchblutung, die zu Gesichtsröte, verstopfter Nase, Muskelschmerzen, leichtem Schwindel oder Ohrensausen führen kann.

Manche Menschen reagieren empfindlicher auf solche Beschwerden. Manche Levitra-Nutzer bekommen beispielsweise starke Kopfschmerzen oder Magen-Darm-Beschwerden. Wer davon betroffen ist, sollte keine Schmerztabletten - insbesondere kein Aspirin oder ASS Ratiopharm - einwerfen. Das könnte zu Magenblutungen und anderen Folgeerscheinungen führen. Die gute Nachricht ist, dass die Beschwerden mit dem Nachlassen der Potenzmittelwirkung ebenfalls nachlassen. Beim nächsten Mal empfiehlt sich eine geringere Vardenafil-Dosis. Diese wird wahrscheinlich denselben Effekt auf die Erektion, aber geringere Nebenwirkungen verursachen.

Hilft die Dosisanpassung nicht, oder treten durch diese Potenzpille anhaltende und starke Beschwerden auf, ist ein Arztbesuch unvermeidlich. Neben den genannten Nebenwirkungen können Wechselwirkungen mit Medikamenten oder Alkohol die Wirkung solcher Potenzmittel beeinträchtigen. Außerdem gibt es klare Kontraindikationen zu beachten. Bei manchen Erkrankungen dürfen solche Potenzmittel generell nicht eingenommen werden.

Welche Kontraindikationen gibt es?

Generell darf bei Impotenz kein PDE-5-Hemmer eingenommen werden, wenn der Nutzer bereits einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall hatte. Außerdem dürfen Menschen, die nitrathaltige Medikamente einnehmen, auf keinen Fall eine Potenzpille mit Vardenafil oder ähnlichen Wirkstoffen nutzen. Drittens kann Alkohol die Wirkung von Potenzpillen mindern oder verstärken. Bestimmte Leber- oder koronare Herz-Kreislauferkrankungen können zu den Kontraindikationen gehören.

In diesem Fall sind Arztbesuche zur Abklärung der Lage angeraten. Wenn jemand trotz klarer Kontraindikation zu Levitra greift, riskiert er im schlimmsten Fall sein Leben. Das gilt auch, wenn jemand sogenannte Poppers einwirft, oder Alphablocker einnehmen muss. Lebensbedrohliche Blutdruckabfälle sollte niemand riskieren.

Welche Wechselwirkungen sind möglich?

Wechselwirkungen sind Effekte, die im Zusammenwirken mit anderen Medikamenten, Lebensmitteln oder Lebensmittelzutaten entstehen können. Wechselwirkungen werden oft unterschätzt. Durch das Zusammenwirken verschiedener Medikamente sterben mehr Menschen, als allgemein bekannt ist. Insbesondere ältere Menschen nehmen oft mehrere Medikamente dauerhaft ein. Sie sollten demnach besonders vorsichtig sein, was Wechselwirkungen angeht. Vardenafil kann zu Wechselwirkungen mit zitrushaltigen Getränken führen. Daher sollte die Einnahme mit Wasser, statt mit Orangen- oder Zitronen-Limonade, Orangensaft, Zitronensaft oder Grapefruit-Saft erfolgen. Fettreiche Nahrung vor der Einnahme kann die Wirkung des Vardenafils verzögern. Schmerzmittel und andere Medikamente können zu unerwünschten oder gefährlichen Wechselwirkungen führen. Beim leisesten Verdacht auf Herzbeschwerden oder ungewöhnliche Sehstörungen, sowie bei einer Dauererektion, liegt ein medizinischer Notfall vor.

Erfahrungsberichte als Orientierungshilfe

Viele Männer haben bereits Erfahrungen mit Vardenafil gemacht. Manche teilen diese in sozialen Netzwerken, Foren oder Produktrezensionen. So können zukünftige Nutzer eine zusätzliche Informationsquelle anzapfen. Die Informationen in Beipackzetteln beantworten trotz aller Sorgfalt nicht alle Fragen. Beipackzettel gehen außerdem von standardisierten Erkenntnissen aus, während die Fragen von Nutzern solcher Potenzmittel sehr individuell sein können.

Kein Medikament wirkt bei allen Nutzern exakt gleich. Ebenso wenig passt ein T-Shirt in XL jedem Menschen mit derselben Körpergröße. Nicht jeder verträgt Grapefruitsaft gleichermaßen gut. Daher sind individuelle Bewertungen, Kommentare und Rezensionen von PDE5-Hemmern bereichernd. Statistisch gesehen, entfaltet Vardenafil bei mehr als 90 % der Nutzer die gewünschte Wirkung. Das ist eine erfreulich hohe Erfolgsquote. Daher verwundert es nicht, dass die meisten Erfahrungsberichte im Netz positiv sind. Das deckt sich mit den klinischen Testergebnissen.

Zu beachten ist, dass euphorische Erfahrungsberichte misstrauisch machen sollten. Erfahrungsberichte sollten authentisch klingen, und ehrlich über Nebenwirkungen oder anderes Auskunft geben. Wo sie das nicht tun, sind sie wahrscheinlich gefälscht. Beim Onlinekauf von Medikamenten sollte auf eine seriöse Bezugsquelle geachtet werden.

Die Wirkung von Vardenafil-Präparaten

Um die erektile Dysfunktion zu überwinden, und Sex genießen zu können, sollte die Einnahme von Vardenafil etwa 15 bis 30 Minuten vor dem geplanten Geschlechtsverkehr erfolgen. Die Wirkung tritt nach etwa 15-30 Minuten ein. Die Wirkdauer ist etwa fünf Stunden. Das ist ein durchschnittlicher Wert. Dieser kann bei einem Mann etwas kürzer, bei einem anderen Mann länger ausfallen. Wirkdauer und Wirkeintritt hängen von verschiedenen Faktoren ab, die nur selten optimal ausfallen. Trotzdem sollte klar sein, dass nur einmal am Tag ein wirkstarkes Potenzmittel der PDE-5-Klasse eingenommen werden darf.

Bei bestimmungsgemäßen Gebrauch und guter Gesundheit kann bis zu dreimal in der Woche Vardenafil eingenommen werden. Selbst bei starker erektiler Dysfunktion und Impotenz wirken die Tabletten bei den meisten Männern wie gewünscht. Wie bei Viagra auch, ist aber eine gewisse Planung von sexuellen Aktivitäten vonnöten. Zum Sex sollte es innerhalb des gegebenen Zeitfensters von fünf bis sechs Stunden kommen. Das erscheint als machbar. Worin liegt aber der Vorteil dieses Zeitfensters? Viele Männer träumen davon, eine Potenzpille mit längerer Wirkdauer einzunehmen. Das kann allerdings bedeuten, dass die Nebenwirkungen ebenso lange anhalten.

Ein kürzeres Zeitfenster bietet also durchaus Vorteile. In diesem Zeitfenster ist die Wirkung sicher. Sie erfolgt aufgrund von sexueller Stimulation des Penis zuverlässig. Viele Männer können mehrfach eine Erektion bekommen, also auch gegen Ende der Wirkdauer noch. Die Erektion hält dann vielleicht nicht mehr so lange an. Es hängt beispielsweise davon ab, wie oft innerhalb der vorgegebenen Zeit schon ein Orgasmus erlebt wurde. Es ist auch nicht immer gesagt, dass das Potenzpräparat in der stärksten Dosierung am besten wirkt. Sicher ist jedoch, dass dann die unerwünschten Nebenwirkungen stärker sind.

Die häufigsten Dosierungsfragen

Oft genügt bei dieser Vardenafil-haltigen Potenzpille eine mittlere Dosierung, um eine Erektionsstörung zu beheben. Verursacht diese Dosis Beschwerden, kann sie abgesenkt werden. Reicht sie nicht aus, um die erektile Dysfunktion zu beheben, kann die Dosis Vardenafil bei der nächsten Einnahme erhöht werden. Die besten Erfahrungen machen Nutzer, wenn sie mit einer eher niedrigen Dosierung beginnen, und abchecken, welche Nebenwirkungen auftreten. Manche Beschwerden stören beim Sex mehr, andere weniger.

Bewiesen ist, dass der Organismus sich nach mehreren Einnahmen an vermehrten Blutandrang gewöhnen kann. Wechseln Nutzer aus Experimentierlust jedoch ständig die Dosis, kann das allerdings nur schwer passieren. Es ist wie mit einem Heizungsthermostat, den jemand durch ständiges Verstellen am Funktionieren hindert, und in der Wirkung aushebelt. Sinnvoller ist, nach einigen Malen zu einer stimmigen Dosierung zu finden, und diese dauerhaft beizubehalten.

Ein Phosphodiesterase-5-Hemmer bzw. PDE-5-Hemmer wie Vardenafil ist ein starkes Medikament. Dieses sollte bei der Bestellung im Internet mitbesonderem Verantwortungsgefühl eingesetzt werden. Experimente damit sind nicht sinnvoll. Vor allem ist es nicht gestattet, mehrere Einnahmen pro Tag auszuprobieren. Solche fahrlässigen Verhaltensweisen sind vermutlich nicht überlebbar. Eine Tablette Vardenafil genügt, um mehrmals nacheinander Sex zu haben. Medikamenten-Überdosen sind immer gefährlich, so auch hier. Sie ziehen in der Regel schwere Nachwirkungen nach sich.

Reden wir einmal über die Kosten

Vardenafil ist zur Behandlung von Erektionsstörungen und Impotenz entwickelt worden. Im Vergleich mit anderen Potenzpillen handelt es sich bei einem Vardenafil-haltigen Potenzmittel um ein relativ preisgünstiges Medikament. Der Kunde erhält 10 Tabletten mit 20 mg Wirkstoff für etwa 100 Euro im Internet - und zwar rezeptfrei. Im Vergleich kosten vier Tabletten Viagra etwa 80 Euro. Das war für viele Männer mit Erektionsstörungen auf Dauer nicht finanzierbar. Daher sind die PDE5-Hemmer der Konkurrenz ein Segen, denn sie sind deutlich preisgünstiger.

Dieser faire Preis wird nur von unseriösen Angeboten wie Produktfälschungen oder illegal importierten Kopien aus Fernost unterboten. Damit sollten die Nutzer allerdings sehr vorsichtig sein. Keiner weiß, welche Substanzen in welcher Dosierung in Medikamentenfälschungen enthalten sind. Was auf der optisch kaum als Fälschung zu erkennbaren Packung steht, trifft meist nicht zu. Kaufst Du eine superbillige Fälschung von Vardenafil, gehst Du ein hohes Risiko ein. Du riskierst gesundheitliche Folgen, die nicht kalkulierbar sind. Größere Spareffekte sind lediglich mit einer Großpackung Vardenafil erzielbar.

Zunächst müsstest Du zur Erzielung des Spareffektes allerdings in finanzielle Vorleistung treten. Denn eine Packung mit 80 Potenzpillen mit je 20 Milligramm kosten satte 520 Euro. Der Spareffekt ist jedoch erheblich. Bei der Zehnerpackung Vardenafil zum Austesten kostet eine Tablette 10 Euro, bei der 80er Packung für den weiteren Gebrauch aber weniger als 7 Euro pro Stück. Seriöse Onlineapotheken haben meistens gute Preise. Sie stehen zudem für die Echtheit der verkauften Produkte ein.

Was ist denn nun besser: Sildenafil oder Vardenafil?

Die beiden meistgenutzten Medikamente, die bei einer erektilen Dysfunktion oder anhaltenden Erektionsstörung eingenommen werden, sind Viagra und Levitra, mit ihren Wirkstoffen Sildenafil und Vardenafil. Beide haben vieles gemeinsam, zum Beispiel die Wirkweise und das Zeitfenster, in dem die Wirkung genossen werden kann. Bei beiden handelt es sich um einen PDE-5-Hemmer. Folglich ähneln sich auch die Nebenwirkungen und Kontraindikationen in etwa.

Einer der erkennbaren Unterschiede ist natürlich in den Hauptwirkstoffen begründet, die allerdings eine gewisse Ähnlichkeit haben: Sildenafil und Vardenafil. Daraus entwickelten sich auch unterschiedliche Markennamen und Hersteller für die Präparate gegen Erektionsstörungen. Vardenafil-Präparate sind naturgemäß nicht so oft getestet und untersucht worden, wie Viagras Wirkstoff. Das war auch nicht notwendig, denn alle PDE-5-Hemmer wirken auf dieselbe Weise.

Viagra gibt es auch in einer sublingual einnehmbaren Variante als "Viagra Soft". Der Effekt dieses Medikaments tritt etwas schneller ein. Er wird nicht durch fettes Essen oder Alkohol verzögert, weil die Aufnahme des Wirkstoffs über die Mundschleimhaut erfolgt, nicht über den Magen-Darm-Trakt. Bisher gibt es kein sublingual einnehmbares Präparat mit Vardenafil-Gehalt.

Welche Wirkstoffe sind in Vardenafil enthalten?

Der Hauptwirkstoff Vardenafil soll eine Enzymhemmung beim Phosphodiesterase 5-Enzym einleiten. Daher bezeichnet man diese Potenzmittelklasse als PDE-5-Hemmer. Als Hilfs- und Trägerstoffe sind außerdem Hydrochlorid Trihydrat und Vardenfilum enthalten. Beide dienen dazu, die Gefäßerweiterung und die Durchblutung zu fördern. Damit wird die Erektionsfähigkeit stärker, die Erektion hält durch die Potenzpille länger an. Da in anderen Potenzpillen derselben Klasse - und vor allem in deren Generika - oft allerlei weitere Hilfsstoffe enthalten sind, ist bei dieser Vardenafil-haltigen Potenzpille ein Laktose-freies Präparat gegeben.

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