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Dapoxetin - Medikament bei vorzeitigem Samenerguss

Dapoxetin ist ein Wirkstoff, der in Medikamenten wie Priligy gegen den vorzeitigen Samenergusszum Einsatz kommt. Es handelt sich um einen Serotoninwiederaufnahme-Hemmer, der oft auch als selektiver Serotoninrückaufnahme-Inhibitor bezeichnet wird.

Wenn Sie unter vorzeitigem Samenerguss leiden oder zu früh zum Höhepunkt gelangen ("zu früh kommen") und Dapoxetin kaufen möchten, können wir Sie in dieser Sprechstunde ärztlich beraten und Ihnen ein Rezept für Dapoxetin (Priligy) ausstellen. Bei Eignung kann eine solche Behandlung Ihnen helfen, den Geschlechtsverkehr zu verlängern.


Verhindern Sie den vorzeitigen Samenerguss mit Hilfe von Dapoxetine 60mg. Dapoxetine hilft Ihnen sich sorgenlos um Ihre Frau zu kümmern.

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Darreichungsform: Tabletten

Kategorie: Dapoxetin

Vorzeitige Ejakulation (Prematureejaculation) bei Männern ist ein weitverbreitetes Problem und viele schämen sich dafür und haben schon vor dem Geschlechtsverkehr panische Angst zu "versagen".

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Darreichungsform: Tabletten

Kategorie: Dapoxetin

Samenerguss zu früh? Mit Dapoxetin ist das behandelbar.

Neben dem häufig vorkommenden Problem der erektilen Dysfunktion macht vielen Männern auch ein anderes Problem zu schaffen: der vorzeitige Samenerguss. Mediziner bezeichnen dieses Phänomen als "Ejaculatio praecox". Viele Betroffene wissen, dass seit 2009 ein Wirkstoff namens Dapoxetin dagegen eingesetzt werden kann. Der bisher einzige Hersteller eines Medikaments gegen vorzeitigen Samenerguss ist Jansen-Cilag. Das Medikament mit dem eben genannten Wirkstoff heißt Priligy. 



Studien besagen, dass die Ejakulation um ein Vierfaches im Vergleich zum vorherigen Zustand hinausgezögert wird. Damit wird das lädierte Selbstwertgefühl der Betroffenen wieder zurechtgerückt. Die Sache hat nur einen Haken: Medikamente mit Dapoxetin müssen von den Betroffenen selbst finanziert werden, da diese als Lifestyle-Präparate eingeordnet werden. Ihnen wird kein medizinischer Wert im Sinne von Heilung und Krankheit eingeräumt. Beim vorzeitigen Samenerguss handelt es sich aus Sicht der Mediziner lediglich um eine Störung. 



Diese lapidare Feststellung ist aber für die Betroffenen unerträglich. Viele sehen sich in ihrer Männlichkeit gemindert. Sie können keinen Spaß mehr am Sex haben, oder ihre Partnerin nicht befriedigen. Manchmal kommt die Ejakulation so früh zustande, dass es nicht zur vollständigen Penetration kommen kann. Das ist nicht nur peinlich, sondern es belastet die Betroffenen auch seelisch. Immerhin ist es jetzt möglich, dagegen etwas zu unternehmen.





Es gibt eine Lösung: Dapoxetin


Statt sich mit Peinlichkeiten und anhaltenden psychischen Problemen, Scham- und Versagensgefühlen herumzuschlagen, sollten die Betroffenen nach einer Lösung für ihr Problem suchen. Männer mögen sich gerade im sexuellen Bereich keine Blöße geben. Sie möchten in diesem Bereich leistungsfähig und potent erscheinen. Ihr Selbstbild und ihr Selbstwertgefühl hängen in Teilen davon ab. Statt entmutigt auf sexuelle Aktivitäten zu verzichten, ist der Griff zu einem Medikament mit Dapoxetin viel klüger. 



Was verbirgt sich hinter diesem Wirkstoff? Dapoxetin-Tabletten sind seit April 2009 unter dem Handelsnamen "Priligy" in Deutschland zugelassen. Die Tabletten sind den selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern (SSRI) zuzurechnen. Solche Präparate sind eigentlich in einem anderen Zusammenhang bekannt, nämlich zur Behandlung von Depressionen. Sie werden jedoch auch gegen den vorzeitigen Samenerguss eingesetzt, zumal dieser seelisch stark belasten kann. 



Zudem haben depressive Patienten, die mit solchen Medikamenten behandelt wurden, über eine länger anhaltende Zeitspanne bis zur Ejakulation berichtet. Damit war klar, dass ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer auch gegen vorzeitige Samenergüsse wirksam sein könnte. Ähnlich wie bei den PDE-5-Hemmern, die bei der Suche nach einem Mittel gegen hohen Blutdruck eher zufällig als neuartige Potenzmittel entdeckt wurden, erfolgte die Entdeckung der selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer als Verhinderer einer zu schnellen Ejakulation eher nebenbei. 



Es kommt durch vorzeitige Ejakulationen bei vielen Betroffenen zu einem starken Leidensdruck. Dieser Leidensdruck kann zu einer Depression führen. Das wäre spätestens das Signal, dass der Betroffene etwas unternehmen muss. Das Dapoxetin-Präparat sorgt im Körperinneren dafür, dass das Zentralnervensystem in Zusammenwirken mit dem Serotonin beeinflusst wird. Dadurch soll es laut Herstellerangabe möglich werden, dass der Samenerguss deutlich länger auf sich warten lässt. Somit kann der Mann beim Sex wieder die Steuerung des Höhepunktes übernehmen. Er hat wieder Spaß daran, sexuellen Aktivitäten nachzugehen. 



Angesichts des evolutionsbedingt starken sexuellen Fortpflanzungsdranges wäre eine jahrelange Vermeidung sexueller Aktivitäten für viele Männer ein Verzicht auf Lebensqualität. In Deutschland ist Priligy rezeptpflichtig. Das Medikament gegen die "Ejaculatio Praecox" ist jedoch in Internetapotheken ohne Probleme zu erwerben. Männer, die unter verfrüht eintretenden Samenergüssen betroffen sind, sollten sich mit Dapoxetin helfen lassen, wenn

* die Standzeit des Penis nicht länger als zwei Minuten dauert
* schon bei geringer sexuellen Stimulation ein Samenerguss erfolgt
* es zunehmend zu Leidensdruck gekommen ist
* der Betroffene das Gefühl hat, die Kontrolle über seine Körperfunktionen verloren zu haben
* und der vorzeitige Samenerguss bereits ein halbes Jahr besteht.



Wenn es nur hin und wieder unter starker sexueller Erregung zu einem frühen Samenerguss kommt, ist das nicht notwendigerweise eine Indikation, um zu Priligy zu greifen. 


Informationen zur Dapoxetin-Einnahme und zur Dosierung


Die Einnahme eines Präparates mit Dapoxetin sollte unmittelbar vor Beginn der sexuellen Aktivitäten mit ausreichend Wasser erfolgen. In der Regel nehmen die Betroffenen eine Maximaldosis von 60 Milligramm ein. Manchmal genügt aber auch eine geringere Dosis von 30 Milligramm Dapoxetin. Sinnvoll ist es, mit dieser Dosis zu beginnen, da dann noch Steigerungsmöglichkeiten gegeben sind. Zudem ist die Wirkdauer von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Sie hängt unter anderem davon ab, wie gravierend das Problem ist. Tritt die "Ejaculatio praecox" im Zusammenhang mit einer erektilen Dysfunktion auf, nehmen viele Männer das Dapoxetin zusammen mit dem Potenzmittel Cialis ein. Damit werden zwei Probleme auf einmal behoben. 



Manchmal ist es bei Bestehen bestimmter Vorerkrankungen, oder wegen der möglichen Nebenwirkungen beider Präparate sinnvoll, vor der ersten Nutzung solcher Medikamente in Kombination einen Urologen aufzusuchen. Dieser kann eine Untersuchung vornehmen, und feststellen, ob es medizinisch begründete Ausschlussgründe oder Kontraindikationen gibt. Der Arzt kann auch auf mögliche Wechselwirkungen mit bereits verordneten Medikamenten achten. 



Ansonsten ist zu empfehlen, die Beipackzettel beider Präparate vor der ersten Nutzung sorgfältig zu lesen. Sinnvoll ist es wegen des unterschiedlichen Eintritts der Wirkung, Cialis etwa eine halbe bis Stunde vor dem Sex einzunehmen. Dapoxetin sollte eine bis maximal zwei Stunden vor dem geplanten Geschlechtsakt eingenommen werden. 


Mit Nebenwirkungen muss gerechnet werden


Sowohl Dapoxetin, als auch PDE-5-Hemmer als Potenzmittel sind hochwirksame Medikamente. Diese enthalten Wirkstoffe, die es in sich haben. Folglich kann es durch Priligy zu unerwünschten, aber nicht notgedrungen starken Nebenwirkungen kommen. Ohne das Wissen um solche Nebenwirkungen werden die Nutzer solcher Präparate von bestimmten Beschwerden überrascht. Sie können Nebenwirkungen nicht als solche einordnen, und sind unnötigerweise beunruhigt. 



Zu den normalen und häufiger auftretenden Nebenwirkungen von Dapoxetin gehören Übelkeit und Durchfall, Schwindel und Kopfschmerzen, Schlafprobleme oder Müdigkeit. Sehr selten kann es zu Bewusstlosigkeit oder einer orthostatischen Hypotonie - einem Blutdruckabfall bei abrupten Positionsveränderungen - kommen. Liegt eine Herzerkrankung vor, ist bei der Einnahme von Dapoxetin besondere Vorsicht geboten. Ähnliches gilt bei behandlungspflichtigen Depressionen. Dapoxetin-Benutzer sollten es daher vermeiden, Priligy zusammen mit anderen selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern oder Thioridazin einzunehmen. 



Werden diese Hinweise berücksichtigt, ergibt sich eine gute Verträglichkeit von Dapoxetin. Die meisten Männer berichten damit über positive Erfahrungen. Im Internet finden sich bereits Hinweise auf Studien, sowie positive Erfahrungsberichte von Dapoxetin-Nutzern. Viele Verwender von Priligy berichten, dass sie bei häufiger Einnahme von Dapoxetin eine bessere Kontrolle über ihre Ejakulation gewinnen. Nach und nach lässt der Leidensdruck nach. Oftmals erfolgen die Bestellungen über das Internet. Hier ist es wichtig, eine seriöse Bezugsquelle zu finden, den die Produktfälscher wittern auch hier lukrative Geschäfte. Sie vertreiben für den Nutzer nicht erkennbare, illegale Medikamente. 



Diese haben dann oft keine Wirkung, oder eine veränderte Wirkdauer. Sie können zu weiteren Nebenwirkungen führen, und letztendlich eine noch größere Frustration nach sich ziehen. Damit ist niemandem geholfen. Eine seriöse Bezugsquelle befreit die ohnehin schon deprimierten Betroffenen mit Ejakulationsproblemen von der Last, einem Betrüger aufgesessen zu sein. 


Wie funktioniert ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer?


Der Wirkstoff im bisher einzigen erhältlichen Medikament "Priligy" wurde 2009 als erstes Arzneimittel eingeführt, mit dem die Behandlung einer "Ejaculatio praecox" möglich werden sollte. 



Eine Ejakulation erfolgt aufgrund eines recht komplexen biochemischen Prozesses im Organismus. Eingebunden ist dabei das spinale Reflexzentrum, das im Stammhirn liegt. Die Ejakulation wird weitgehend über das sympathische Nervensystem gesteuert und initiiert. Im Verlauf der Signalübertragung erregen sogenannte "postganglionär-sympathische" Fasern alle für eine Ejakulation wichtigen Körperbestandteile. Dazu gehören beispielsweise die Samenleiter und Samenbläschen, die Prostata, der Blasenhals und die bulbourethrale Muskulatur. Diese werden kontrolliert zu einer Kontraktion bewegt. Die Kontraktion aller erregten Mitwirkenden löst dann am Ende die Ejakulation aus. 



Diese Vorgänge könnten nicht ohne die Beteiligung verschiedener Neurotransmitter, zum Beispiel von Serotonin (auch als 5-Hydroxytryptamin oder 5-HT bekannt) oder Dopamin geschehen. Aktiviert man nun medikamentös die Rezeptoren für 5-HT1b und 5-HT2c, kann das den Ejakulationsvorgang verzögern oder befördern. Mittels eines medikamentös zugeführten Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmers werden die prä- und postsynaptischen Rezeptoren angeregt und stimuliert, sodass es zur Entladung kommen kann. Die Wirkung von Dapoxetin-Präparaten tritt relativ schnell ein. Das damit ausgestattete Medikament "Priligy" wird bedarfsgerecht eingenommen. 



Die Wirkung eines selektiven Serotonin-Hemmers als Antidepressivum wird erst nach einer dauerhaften Einnahme von ein bis zwei Wochen eintreten. Nimmt ein Mann Dapoxetin-Tabletten also nicht dauerhaft ein, werden diese auch nicht zum Antidepressivum, sondern wirken als Ejakulations-Verzögerer. Die höchste Konzentration des Präparates im Blut ist etwa eine halbe Stunde bis Stunde nach der Einnahme zu verzeichnen. Die Wirkung von Priligy hält allerdings nicht sehr lange an. Mediziner rechnen mit einer Halbwertzeit von etwa 90 Minuten nach der Einnahme. Das bedeutet, dass die ideale Einnahme etwa eine Stunde vor dem Sex erfolgen sollte. Mit dem besten Einnahmezeitpunkt können die betroffenen Männer genauso experimentieren, wie mit der besten Wirkdosis oder dem Zusammenwirken mit Cialis und dessen Generika. 



Der Hersteller von Priligy hat Studien mit mehr als 6.000 Probanden durchführen lassen. Bei vielen Männern verlängerte die Dapoxetin-Einnahme die Zeit, die zwischen dem Eindringen des Penis und dem Erguss des Samens verstreicht, um durchschnittlich eine oder zwei Minuten. Außerdem waren vielfach auch subjektive Verbesserungen spürbar. Zum Beispiel hatten die Männer das Gefühl, selbst wieder mehr über den Zeitpunkt der Ejakulation bestimmen zu können. Der Sex war somit für beide Seiten wieder befriedigender. Die Einnahme von Priligy war daher aus Sicht der Probanden ein Erfolg. 


Warum kommt es zu Nebenwirkungen?


Zu den oben genannten Nebenwirkungen kommt es wegen der speziellen Wirkungsweise, die durch die erhöhten Aktivitäten des Botenstoffes Serotonin entsteht. Bei klinischen Studien konnten als häufigste Nebenwirkungen Übelkeit, gefolgt von Durchfall, Kopfschmerzen und Schwindelanfällen verzeichnet werden. 



Zu Übelkeit nach der Tabletteneinnahme kam es bei 20 Prozent der Probanden, zu Schwindel aber nur bei sechs Prozent. Auffallend war aber, dass es bei Dauergebrauch von Dapoxetin-Präparaten bei einem bis zehn Prozent der Probanden zu einer erektilen Dysfunktion kam. Daraus ergibt sich, dass der Dauergebrauch aus zwei Gründen nicht sinnvoll ist: Erstens wirkt das Medikament dann vielleicht als Antidepressivum, zweitens kann es eventuell eine erektile Dysfunktion verursachen. Diese ist zwar dank der PDE-5-Hemmer Viagra, Cialis oder Levitra, sowie deren Generika, auch medikamentös behebbar. Aber sie wäre bei nur bedarfsgerechter Nutzung von Dapoxetin vermeidbar gewesen. 



Als medizinischer Notfall müssen orthostatischer Schwindel und plötzliche Bewusstlosigkeit angesehen werden. Diese Vorfälle kamen bei klinischen Studien dosisabhängig vor, jedoch nur bei etwa 0,6 Prozent der Probanden. Solche Notfälle treten binnen dreier Stunden nach der Tabletteneinnahme auf. Sie kündigen sich nicht durch Warnzeichen an, sondern geschehen spontan. 



Eine plötzliche Ohnmacht nach dem Sex kann außerhalb des Schlafzimmers vorkommen, und zu den Betroffenen in Gefahr bringen. Wenn die Betroffenen bereits Herzerkrankungen oder Gefäßerkrankungen aufwiesen, kann es durch so einen Vorfall zu Folgeschäden kommen. Männer, die vom Arzt verordnete gefäßerweiternde Arzneimittel oder einen PDE5-Hemmer wie Viagra , Cialis oder Levitra und deren Generika einnehmen, sollten Dapoxetin nur mit äußerster Vorsicht benutzen. 



Ein anderes Risiko besteht für Männer, die den Wirkstoff in Priligy schlecht abbauen können. Solche Menschen können als Langsam-Metabolisierer bekannt sein. Sie können bereits eine geschädigte Leber haben, die Medikamente oder Narkosemittel nur langsam abbaut. Oder sie können Medikamente einnehmen, die für eine hemmende Wirkung des Cytochrom-P450-Systems sorgen. Bei einer psychischen Erkrankung, die medikamentös behandelt wird, darf Dapoxetin nicht zusätzlich zu einem anderen Serotonin-Aufnahme-Hemmer eingenommen werden. Zusammen mit Alkoholika oder anderen Substanzen, die das Zentralnervensystem beeinflussen, sollte ein Präparat wie Priligy auch nicht eingenommen werden. 



Der Grund dafür liegt vor allem in dem komplexen Zusammenspiel der Wirkstoffe mit Reaktionen im Zentralnervensystem und dem Rückenmark. Wenn nach der Dapoxetin-Einnahme unerwünschte Reaktionen auftreten, die in ihrer Wirkung zu stark sind, sollte das Medikament nicht erneut verwendet werden. In diesem Fall sind andere therapeutische Maßnahmen anzustreben. Die Nebenwirkungen können durch eine Einnahme mit viel Wasser zum Teil abgemildert werden. 



Erhöhte Risiken bestehen bei Personen, die an
* Herzinsuffizienz oder Herzschwäche
* Reizleitungsstörungen, AV-Blocks oder dem Sick-Sinus-Syndrom
* einer Ischämie des Herzens
* Herzklappen-Erkrankungen oder Synkopen
* Depressionen oder Manien
* Leberfunktions-Störungen bzw. Entgiftungsstörungen



leiden. Für Menschen, die sogenannte MAO-Hemmer bzw. Monoaminooxidase-Hemmer einnehmen, ist die eigenmächtige Behandlung mit Dapoxetin nicht ratsam. Wechselwirkungen und erhöhte Risiken können bestehen, wenn zeitgleich
* Neuroleptika wie Thioridazin
* Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSRI)
* Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer (SNRI)
* trizyklische Antidepressiva (TCA)
* Präparate mit Serotonin-verstärkender Wirkung, beispielsweise Tramadol, L-Tryptophan, Triptane, Lithium, Linezolid oder Johanniskraut



eingenommen werden. Auch eine begleitende Therapie mit Isoenzym-Hemmern bzw. CYP3A4-Inhibitoren wie Itraconazol, Ketoconazol, Ritonavir, Saquinavir oder Cobicistat, Nefazadon, Telithromycin und Atazanavir schließt die Einnahme von Dapoxetin aus.

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