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Was ist Viagra? Das bekannteste Potenzmittel der Welt

Alles über die blaue Potenzpille

Eigentlich sollte man meinen, um ein Potenzmittel wie Viagra gäbe es keine Rätsel mehr zu lösen. Das bekannteste Potenzmittel der Welt wurde schließlich bereits tausendfach beschrieben, beworben und ausprobiert. Und doch gibt es hier und da offene Fragen. Die wenigsten Männer stellen diese Fragen ihrem Hausarzt. Stattdessen informieren sich viele Menschen bei potenzguru.org.

Was Viagra ist, wissen die meisten Menschen: eine Rhomben-förmige blaue Tablette auf Basis von Sildenafil, die gegen Potenzprobleme verschrieben wird. Die erektile Dysfunktion kann mit diesem PDE-5-Hemmer wirkungsvoll aufgehoben werden. Ein befriedigendes Sexualleben ist für den impotenten Mann somit wieder möglich.

Wie funktionieren PDE-5-Hemmer?

Ursprünglich war bei der Entwicklung des Präparats nach einem wirkungsvollen Medikament für Patienten mit niedrigem Blutdruck gesucht worden. In der Testphase erlebten die Entwickler eine überraschende Wendung. Dass daraus dann das erfolgreichste Potenzmittel der Welt entstand, war eher einer unerwarteten Nebenwirkung zu verdanken, die man an Blutdruckpatienten beobachtete. Die Probanden, an denen Pfizer das Präparat getestet hatte, konnten plötzlich wieder eine ausreichend starke und lange Erektion bekommen. Daraufhin wurde aus dem Blutdruckmedikament kurzerhand ein Potenzmittel.

Eine erektile Dysfunktion beruht meist auf mehreren Faktoren. Aber einer ist wichtiger als die anderen: die Blutgefäße im Penis füllen sich nicht mehr ausreichend mit Blut. Als Folge treten Potenzprobleme auf. Der Penis wird nicht mehr steif genug oder verliert seine Erektion nach kurzer Zeit. Durch die Inhaltsstoffe in Viagra - vor allem das Sildenafil - kann der Blutandrang im Penis gefördert werden. Die glatte Muskulatur entspannt sich, damit das Blut bis in die kleinsten Gefäße einschießen kann. Dadurch wird eine ausreichend starke und anhaltende Erektion gewährleistet.

Die Wirkdauer dieses PDE-5-Hemmers ist vier bis fünf Stunden. Da hat so mancher, der erstmals mit diesem Potenzmittel in Kontakt kommt, vielleicht die irrige Vorstellung, er habe vier Stunden lang eine veritable Erektion. Das ist nur teilweise richtig. Bei einem jungen Menschen, der dieses Potenzmittel eigentlich gar nicht bräuchte und nur einmal ausprobieren wollte, kann tatsächlich eine schmerzhafte Dauererektion entstehen. Männer, die eine erektile Dysfunktion haben, bedürfen allerdings erst einer sexuellen Stimulation, damit der Penis sich versteifen kann. Sie haben also nicht über den Zeitraum von vier Stunden eine Erektion.

Das wirkungsvolle Potenzmittel wird auf nüchternen Magen eingenommen. Es wirkt binnen 30 oder maximal 60 Minuten. Fetthaltiges und schweres Essen verzögert die Wirkung. Da es sich um ein sehr wirkungsvolles Potenzmittel handelt, sollte es nicht unter Umgehung der Rezeptpflicht auf dem Schwarzmarkt gekauft werden. Diese blaue Pille gegen Potenzstörungen ist nicht umsonst verschreibungspflichtig. Sie kann bei bestimmten Vorerkrankungen kontraindiziert sein. Sie kann außerdem starke Nebenwirkungen haben - und Sildenafil kann zu unangenehmen Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten führen. Daher sollte ein Arzt entscheiden, ob ein Mann mit Potenzproblemen Viagra nehmen kann oder nicht.

Potenzprobleme erfordern nicht immer Potenzmittel

Potenzprobleme gehören immer in die Hand eines Arztes. Sie können auf schwere und behandlungsbedürftige Erkrankungen wie Diabetes, eine Gefäßerkrankung oder Bluthochdruck hinweisen. In diesem Fall bräuchten die Betroffenen kein Potenzmittel, sondern eine Behandlung der auslösenden Erkrankung. Unter einer sachgerechten Behandlung erledigen sich die Potenzprobleme dann oft von ganz alleine. Allerdings kann sich mit einer bestimmten Erkrankung auch die Frage erledigen, ob der Mann dann bei altersbedingt auftretenden Potenzproblemen einen PDE-5-Hemmer einnehmen darf oder nicht.

Eine Erkrankung, bei der Viagra nur mit engmaschiger ärztlicher Überwachung eingenommen werden dürfte, ist Diabetes. Bei Diabetikern ist die erektile Dysfunktion eine häufige Folge des zu hohen Blutzuckers. Die Wirkung von Metformin oder Insulin kann sich durch das Potenzmittel verstärken. Außerdem können unerwünschte Ödem-Bildungen an den Extremitäten auftreten. Oftmals geht eine Diabetes-Erkrankung zusätzlich mit Übergewicht, Bluthochdruck oder erhöhten Cholesterinwerten einher. Das ist nicht nur an sich eine gefährliche Kombination, die als metabolisches Syndrom bekannt ist. Diese Kombination wäre für den Arzt vielleicht auch ein Grund, lieber kein Rezept für Viagra auszustellen. Bluthochdruck wäre nämlich eine klare Kontraindikation für einen PDE-5-Hemmer. Andere potenzsteigernde Lösungen könnten aber für solche Patienten gefunden werden.

Durch Gewichtsabnahme, eine kohlenhydratarme Diät und deutlich mehr Bewegung wäre das Problem des hohen Blutzuckers zu verbessern. Als Folge einer gesünderen Lebensweise und der regelmäßig kontrollierten Blutzuckerwerte könnte sich auch die erektile Dysfunktion verabschieden. Ein Potenzmittel wie Viagra wäre dann überflüssig. Als Grund für die Impotenz hätte sich die Diabetes-Erkrankung erwiesen. Oft sind die Ursachen für eine Impotenz aber multikausal. Potenzstörungen haben also meist mehrere Gründe. Viele liegen in unserer ungesunden Lebensweise, andere in seelischen Faktoren wie Stress, Konflikte in der Beziehung oder Identitätsprobleme. Ob eine Erkrankung der Auslöser der Impotenz sein könnte, lässt sich relativ leicht feststellen: Wenn die nächtliche Erektion ausbleibt, ist daran zu denken. Findet sie jedoch statt, sind andere Ursachen anzunehmen.

Das bekannteste Potenzmittel der Welt

Viagra wurde relativ schnell zum bekanntesten und meistdiskutierten Potenzmittel der Welt. Viele Männer konnten ihre erektilen Funktionsstörungen damit erfolgreich aushebeln. Zu Beginn sollte vorsichtshalber nur eine halbe Tablette eingenommen werden, die dann 50 Milligramm Wirkstoff enthält. Das erbringt eine Preisersparnis. Oftmals genügt diese Dosis bereits. Zu rechnen haben die Verwender bei PDE-5-Hemmern, besonders anfänglich, mit unangenehmen Nebenwirkungen. Der starke Blutandrang macht sich nämlich auch an anderer Stelle bemerkbar: durch Gesichtsrötungen, grippeähnliche Symptome oder Kopfschmerzen. Es empfiehlt sich nicht, eine Aspirin-Tablette zu schlucken, weil das eine latente Blutungsneigung bei einem unerkannten Magengeschwür verstärken könnte.

Männer, die dank einer Impotenz den Besuch beim Hausarzt vermeiden möchten, tun sich damit nichts Gutes - insbesondere, wenn sie beim Ausfüllen des Online-Fragebogens, der jedem Viagra-Käufer bei Online-Bestellungen aufgespielt wird, nicht wahrheitsgemäß antworten. Der Arzt, der diesen Fragebogen sichtet, kann nur aufgrund wahrer Angaben einschätzen, ob der Käufer tatsächlich einen PDE-5-Hemmer einnehmen darf oder nicht. Unsere Versandapotheke ermöglicht zwar, ohne Arztbesuch an solche Potenzmittel zu kommen. Auch Potenzguro.org darf keine Viagra-Ausgabe ohne Rezept vornehmen.

Illegale Beschaffungswege sind riskant

Wer sich auf illegalem Weg und ganz ohne Rezept eine Packung Sildenafil-haltiger Potenzmittel besorgt, begeht eine Straftat. Zudem kann er nicht sicher sein, das Original-Präparat mit der gewohnten Dosis des benötigten Wirkstoffes in Händen zu haben. Vermutlich sitzt er eher einer Medikamenten-Fälschung auf. Qualitätskontrollen gibt es nicht. Verunreinigungen fallen nicht auf und die Optik solcher Fälschungen ist perfekt. Den Potenzstörungen wird nicht der Garaus gemacht, dafür aber der Gesundheit. Jeder Pharmariese kann nach Auslaufen der Schutzrechte, die Pfizer einst innehatte, sogenannte Generika von Viagra herstellen. Diese müssen allerdings andere Namen erhalten.

Vertragen sich PDE-5-Hemmer und Alkoholika?

Alkohol weitet die Gefäße. Das tut ein Medikament auf Sildenafil-Basis auch. Doch zu beachten ist, dass Alkoholika und Nikotinkonsum zu den Verursachern von Potenzstörungen gehören. Es ist also kontraproduktiv, ein Sildenafil-Präparat zusammen mit Alkohol zuzuführen. Niemand kann allen Ernstes erwarten, dass diese Potenzmittel so wirken, wie sie sollen, wenn dazu einer der Verursacher von Potenzstörungen genossen wird. Es steht zu erwarten, dass die Wirkung der Potenzpille verpufft oder stark abgeschwächt wird.

Alkohol kann in Kombination mit Sildenafil sogar gefährliche Auswirkungen haben. Er kann die unangenehmen Nebenwirkungen von Viagra verstärken. Manche Alkoholika entwässern den Organismus - beispielsweise Bier. Dadurch wird das Blut dicker und weniger fließfähig Auch das kann nicht im Interesse eines Mannes liegen, der auf eine möglichst hohe Fließfähigkeit des Blutes angewiesen ist. Außerdem wird in der Packungsbeilage darauf hingewiesen, dass der Konsum von Alkohol nicht ratsam ist, wenn jemand Viagra-Tabletten einnimmt. Zudem ist erwiesen, dass Sildenafil plus Alkohol auch noch den Kater-effekt verstärken kann. Ein mühsam erkämpftes erotisches Abenteuer in Kopfschmerzen und Übelkeit enden zu lassen, ist nicht eben klug.  

Menge Einzelpreis Gesamt  
4x Viagra Original 100mg € 18,50 ,- € 74,00 ,-
8x Viagra Original 100mg € 16,90 ,- € 135,20 ,-
12x Viagra Original 100mg € 15,50 ,- € 186,00 ,-
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32x Viagra Original 100mg € 13,10 ,- € 419,20 ,-
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Original Viagra steht für Effizienz und Qualität schon seit seiner Entwicklung. Das hat sich bis heute nicht geändert und immer mehr Männer profitieren von der sexualmedizinischen Revolution, die das Potenzmittel ausgelöst hat. Wenn auch Sie Original Viagra online bestellen möchten, können Sie sich von Ihren Erektionsstörungen verabschieden und Ihre Sexualität noch einmal ganz neu entdecken - auch im hohen Alter. Beachten Sie auch unsere medizinischen Informationen für die Wirkungsweise, mögliche Wechsel- und Nebenwirkungen sowie andere Hinweise zum Thema rund um Viagra Original kaufen.

  • 4 Tabletten pro Blister
    Packungsgröße
  • Pfizer
    Hersteller
  • Sildenafil Citrate
    Wirkstoff
  • Tabletten
    Produktform
  • 4-10 Stunden
    Wirkungsdauer