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Potenzmittel und Drogen – Ist das gefährlich?

Potenzmittel und Drogen – Ist das gefährlich?

Diese Frage ist komplexer, als es zunächst klingt. Doch vorab sei gesagt, dass Drogenkonsum und Alkoholismus schon per se gefährlich sind und potenziell das Leben kosten können. Es kommt immer auf Art und Menge dessen an, was man konsumiert. Wer gelegentlich etwas Marihuana raucht und hin und wieder Viagra nimmt, wird sich sicher nicht ebenso stark gefährden wie jemand, der täglich Heroin spritzt oder eine Flasche Wodka leert. Beides ist potenzfeindlich. Es stellt keine gute Lösung dar, sich dann mit einer weltweit bekannten Rhomben-förmigen blauen Potenzpille mehr Potenz zu verschaffen. Soweit das Prinzipielle. Nun zur ausführlicheren Antwort.

Dürfen Menschen Potenzmittel und Drogen gleichzeitig nehmen?

Drogenkonsum mit harten Drogen oder Marihuana ist in Deutschland illegal. Alkoholkonsum ist zwar legal. Er kann aber genauso fatal enden, wenn er zur Sucht wird oder zum Komasaufen missbraucht wird. Doch es kommt trotzdem vor, dass Menschen sich eine Droge spritzen, sie sniffen oder auf andere Weise zuführen. In Verbindung mit sexuellen Aktivitäten dürfte Kokain die Droge sein, die die größten Lustgewinne verspricht. Genau darin liegt ihr Suchtpotenzial, obwohl Kokain-Konsum - im Unterschied zu anderen harten Drogen - nicht körperlich abhängig macht.

Es dürfte kaum vorkommen, dass jemand sich mit Kokain, Crack, Amphetaminen, Heroin oder Alkoholika ein High verschafft und dann googelt, ob er jetzt einen verschreibungspflichtigen PDE-5-Hemmer einnehmen darf. Aus medizinischer Sicht ist die zeitgleiche Nutzung von verschreibungspflichtigen Potenzmitteln wie Viagra, Cialis oder Levitra eindeutig kontraindiziert, wenn zuvor eine berauschende Droge konsumiert wurde. Drogen und Alkohol werden in diesem Zusammenhang auf eine Stufe gestellt. Natürliche Potenzhelfer wären vermutlich weniger gefährlich. Eine Frage sei erlaubt: Warum mindert jemand seine Potenz absichtsvoll mit Alkohol und Drogen, um sie dann künstlich wieder herzustellen? Das ist genauso sinnfrei, wie den halben Kühlschrank leer zu futtern und anschließend alles zu erbrechen.

Warum vertragen sich Potenzmittel und Drogen nicht?

Der Grund liegt nicht etwa in der Aufhebung der potenzsteigernden Wirkung, die die Zufuhr von Drogen oder Alkohol im Organismus bewirkt. Im Gegenteil. Vielmehr liegt die Unverträglichkeit beider in den verstärkten Nebenwirkungen der rezeptpflichtigen Potenzmittel. Die Nebenwirkungen von PDE-5-Hemmern können sich durch Alkohol- und Drogenkonsum verstärkt bemerkbar machen. Der Grund liegt in der Gefäßerweiterung, die diese Mittel bewirken. Sie kann durch die zugeführten Drogen oder Alkoholika erheblich verstärkt werden. Vor allem größere Mengen Alkoholika oder aufputschender Drogen - etwa Speed, Heroin, Crack oder Kokain - machen sich durch unangenehme Effekte bemerkbar.

Raucht jemand hingegen einen Joint oder trinkt ein Glas Rotwein, und nimmt dann einen verschreibungspflichtigen, aber illegal erworbenen PDE5-Hemmer ein, wird er damit voraussichtlich keine gravierenden Probleme erleben. In diesem Fall könnten die zugeführten Drogen sogar eine positive Wirkung haben. Das sollte aber nicht dazu verleiten, diese Kombinationen auszuprobieren. Zwar kann der gelegentliche und gering bleibende Konsum solcher Drogen den Sex entspannter und lustvoller sein lassen. Aber die Betonung liegt auf gelegentlich. Außerdem kann selbst Marihuana, das nicht aus eigenem Anbau stammt, mit gefährlichen Streckmitteln versetzt sein.

Der Konsument weiß nie, welche Wirkung von Drogen aus Straßenkäufen ausgeht. Jede gestreckte oder gepanschte Rauschdroge aus unbekannten Quellen kann potenziell zum Horrortrip, zu einer Psychose oder einer Überdosis führen. Hierzulande ist jegliche Droge bis auf Alkohol illegal. Droen werden daher nicht in Apotheken oder zertifizierten Geschäften gehandelt, die für ihre Reinheit bürgen.

Macht die Dosis bei Drogen das Gift?

Natürlich hat die Dosis einer Droge einen gewissen Einfluss, wenn anschließend PDE-5-Hemmer eingenommen werden. Doch die Dosis ist mit Bezug auf die Einnahme von PDE-5-Hemmern nicht der einzige Parameter, der Beachtung verdient. Der eigene Gesundheitszustand zum Zeitpunkt des Konsums und die Reinheit der zugeführten Drogen sind genauso entscheidend. Auch die Art der Droge kann wichtig sein. Zum Beispiel macht es für den Organismus einen Unterschied, ob jemand zusätzlich zum Potenzmittel zwei Gläser Wodka trinkt oder Deo, Klebstoff oder Nitroverdünner schnüffelt.

Prinzipiell sollte ein gesunder Mensch geringe Mengen aufputschender Drogen oder Alkoholika problemlos vertragen. Es sollten bei gesunden Menschen auch keine schweren Nebenwirkungen auftreten, wenn anschließend Levitra eingenommen wird. Die vorsichtige Formulierung besagt aber schon, dass es manchmal auch anders ausgehen kann. Manche Vorerkrankungen sind bereits latent vorhanden, ohne nennenswerte Beschwerden zu verursachen. Ihre Symptome werden als harmlose Wehwehchen abgetan oder gar nicht bemerkt. Es ist also durchaus möglich, das Alkoholika plus Viagra und Co. - respektive Kokain, Heroin oder Amphetamine plus Viagra - Effekte auslösen können, die nicht erwartet werden. Folglich kann man niemandem pauschal raten, beides zusammen auszuprobieren.

Die Tendenz geht eher dahin, von der Kombination beider abzuraten. Immerhin sind Viagra, Cialis und Levitra hochwirksame Potenzmittel, die nicht umsonst verschreibungspflichtig sind. Sie haben schon ohne die zusätzliche Einnahme von Drogen oder Alkoholika beträchtliche Nebenwirkungen. Außerdem haben verschreibungspflichtige Potenzmittel viele Kontraindikationen, sodass eine ärztliche Untersuchung nötig wäre, um die Risiken zu ermitteln. Zudem lösen PDE-5-Hemmer Wechselwirkungen mit zahlreichen Medikamenten aus, auch ohne dass regelmäßiger Drogenkonsum oder harte Alkoholika im Spiel sind.

Allen Warnungen zum Trotz gehandelt?

Falls gesundheitliche Probleme nach dem Konsum von PDE-5-Hemmern und Drogen oder Alkoholika auftreten, sollten die Anwesenden nicht lange fackeln und den Notarzt rufen. Je nach Dosis der zugeführten Drogen und des eingenommenen Potenzmittels kann akute Lebensgefahr bestehen. Dies gilt insbesondere dann, wenn regelmäßiger Drogenkonsum mit harten Drogen vorliegt oder eine Alkoholsucht besteht. In diesem Fall ist der Organismus vorgeschädigt und die Entgiftungsfähigkeit herabgesetzt.

Zu beachten ist auch, dass die Wirkung mancher PDE-5-Hemmer etwa fünf Stunden anhält, die von Cialis aber 36 Stunden. Das kann dazu führen, dass eine am Freitagabend zugeführte Dosis Cialis noch wirksam ist, wenn am Sonntagnachmittag Drogen eingenommen werden oder harte Alkoholika konsumiert werden. Cialis gilt als Wochenendpille. Dieses Potenzmittel wird daher gerne aus einer Partylaune heraus eingenommen.

Eine Party ist allerdings auch oft der Ort, wo es zu exzessivem Alkoholkonsum oder Drogenkonsum kommen kann. Die beiden anderen verschreibungspflichtigen Potenzmittel wirken beträchtlich kürzer. Werden diese Potenzmittel am Freitagabend eine Stunde vor dem Geschlechtsverkehr eingenommen, können theoretisch am Sonntag keine Nachwirkungen mehr vorkommen. Um die Wirkung von Cialis zu verkürzen, kann die Einnahme von Cialis Daily die Risiken senken. Wer diese Potenzpille am Freitagabend nutzt, ist am Sonntag sicherer, wenn er auf einer Gartenparty harte Alkoholika konsumieren möchte.

Nachwirkungen und Nebenwirkungen sind individuell

Faktisch sind die möglichen Neben- und Nachwirkungen von Drogenkonsum und PDE-5-Hemmern jedoch individuelle Folgen. Sie hängen von vielen Begleitumständen ab. Das Essen kann dabei ebenso zu unerwünschten Effekten führen, wie der Drogenkonsum selbst. Zudem lassen sich die meisten Männer, die PDE-5-Hemmer nutzen möchten, nicht vorher vom Arzt untersuchen. Sie kaufen ihre Potenzpillen auf dem Schwarzmarkt oder im Internet. Das aber kann die Gefahr erhöhen, denn hier sind oft ausländische Hersteller mit ihren Produkten vertreten. Meist kann der Konsument nicht wissen, welche Anteile des potenzsteigernden Wirkstoffs und welche Zusatzstoffe enthalten sind. Auch der Reinheitsgehalt illegaler Potenzpräparate ist fraglich.

Besser wäre es, wenn die Konsumenten ihre Potenzmittel-Bestellung mit einem Online-Rezept in einer seriösen Online-Apotheke ausführen. Es sollte allerdings der zuvor auszufüllende Fragebogen ehrlich beantwortet werden, um die Risiken auf unangenehme Erlebnisse zu mindern. Eine Alternative zu den relativ teuren Potenzmittel mit Verschreibungspflicht stellen deren Generika dar. Diese enthalten denselben Wirkstoff. Sie stammen aber von ausländischen Pharmaunternehmen und sind somit legale Kopien.

Weniger ist mehr

Um Alkohol- oder Drogenkonsumenten einen guten Rat zu geben, wäre anzumerken, dass es ein Fehler ist, gleich mit der 100-Milligramm-Dosis eines verschreibungspflichtigen Potenzmittels anzufangen. Eine geringere Dosis von verschreibungspflichtigen Potenzmitteln kann das Gefahrenpotenzial senken und insofern hilfreich sein. Die kürzer wirksamen Potenzmittel sind generell vorzuziehen, wenn Alkohol- oder Drogenkonsum erwogen wird. Harte Drogen und harte Alkoholika können in Verbindung mit Cialis und Co. am Ende einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt auslösen. US-Pokerprofi Dan Bilzerian kann davon ein Liedchen singen.

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