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Impotenz "Macht Sport impotent" Fakt oder Fiktion?

Fakt oder Fiktion: Impotent durch Sport?

Im Allgemeinen gilt sportliche Betätigung als gesund. Auch im Rahmen der Potenzförderung gelten Menschen, die Sport treiben, als besser durchblutet und sexuell daher aktiver. Die Potenz profitiert von einem bewegten leben. Das ist aber nur eine Seite der Medaille. Wie bei anderen Dingen auch, gilt das Gegenteil unter bestimmten Bedingungen nämlich ebenfalls. Sport kann ungesund sein und bei bestimmten Sportarten sogar zur Impotenz führen. Bevor jetzt jemand in Panik gerät und vom leidenschaftlichen Jogger zur „Couch Potato“ mutiert, wollen wir Klarheit schaffen.

Wann kann Sport zur Impotenz führen?

Fakt ist, dass zu viel Sport, falsche Zutaten oder ein übermäßig intensiv betriebener Sport eine erektile Dysfunktion begünstigen können. Das klingt zwar für manchen Athleten unglaublich. Es ist aber dennoch wahr. Wir wissen beispielsweise von muskelbepackten Bodybuildern, dass sie sich vor Wettbewerben mit allem „pimpen“, was geht.Das lässt auf Dauer aber ihre Geschlechtsorgane schrumpfen. Dafür gibt es viele Gründe - unter anderem zu hartes Training. dazu addieren sich die tägliche Protein- und Eiweiß-Mast, der Griff zu illegalen Anabolika und eine Ernährung, die einseitig ist. Sie beinhaltet außerdem strenge Diät-Phasen, weil jemand zu einem bestimmten Termin eine wettbewerbstaugliche Figur präsentieren möchte.

So ein drastischer Lebensstil kann nicht gesund sein. Er kann auch der Potenz nichts Gutes tun. Wer zu viel und zu oft trainiert, lässt seinem Körper zu wenig Spielraum für die Regeneration. Tägliches Fitnesstraining ist gegen die Natur. Muskeln bilden sich in den Tagen zwischen zwei Trainingseinheiten, nicht beim Training selbst. Täglich hartes Training zu absolvieren, bedeutet Stress für den Organismus. Stress wirkt sich auf der Ebene der Hormonausschüttungen negativ aus. Das betrifft auch die Ausschüttung von Testosteron.

Wo es an Testosteron mangelt, weil andere Hormone durch den Stress prominenter im Blut vertreten sind, sind Erektionsstörungen die logische Folge. Auch Immunstörungen oder ein Gefühl des Ausgelaugt-Seins können begleitend auftreten. Wenn der Testosteronspiegel zusätzlich noch durch andere Gründe absinkt - beispielsweise ein fortschreitendes Alter - sind anhaltende Potenzprobleme nicht mehr zu vermeiden. Die Hormonverluste können zudem unschöne Nebenwirkungen haben, zum Beispiel Gewichtsverlust und eine geringer werdende Körperbehaarung. Beim Sport wie bei vielem anderen gilt: die Dosis macht das Gift.

Wie viel Sport ist nicht potenzschädlich?

Wie viel Sport gesund und potenzerhaltend ist, ist individuell. Jeder Mensch hat eine andere Konstitution und einen anderen Lebensstil. Auch in Bereich Ernährung verhalten die Menschen sich individuell. Sie leben unterschiedlich gesund. Daher kann niemand sagen, wo die ungesunde Menge an Sport beginnt und wo sie dramatische Folgen haben wird. Rauchen oder Alkoholgenuss können zusätzliche Potenzminderer sein. Sportliche Wettkämpfe, aber auch beinhartes Training bringen ehrgeizige Sportler oft an ihre Leistungsgrenzen. Manchmal müssen Athleten sogar über ihre Schmerzgrenzen hinausgehen, um Top-Leistungen zu erbringen. Wann die Testosteronausschüttung davon betroffen ist und in welchem Umfang, ist von Athlet zu Athlet verschieden. Durch Studien und Messdaten ist aber bekannt, dass der Testosteronspiegel - beispielsweise bei Triathleten nach Wettkämpfen - drei bis fünf Tage lang signifikant niedriger ausfällt als sonst.

Wenn ein hart trainierender Athlet sich immer öfter ausgelaugt, demotiviert und erschöpft fühlt, ist das ein Alarmsignal. Es besagt, dass die Leistungsgrenzen erschöpft sind und dringlich weniger Training auf dem Plan stehen sollte. Auch die Lust auf sexuelle Aktivitäten schwindet. Das ist ebenso ein Warnsignal. Dass ein Athlet dem Sport und dem Ehrgeiz, zu siegen, so manches unterordnen möchte, ist verständlich. Doch es kommt darauf an, in welchem Umfang das geschieht und mit welchen Folgen. Unter Umständen mit bleibender Impotenz leben zu müssen, das ist kein sportlicher Erfolg wert. Ein Profi muss da vielleicht ein paar Jahre durch. Er kann das oft nur durch Dopingmittel oder den Einsatz von Schmerzmitteln durchhalten. Aber ein Amateur hat die Wahl, seine Trainingsziele zu drosseln.

Sport ist nicht generell potenzmindernd

Zumindest was die Testosteronproduktion angeht, kann Sport sogar sehr förderlich sein. Doch er sollte in gesunden Maßen betrieben werden. Wer bisher eher zu den bewegungsfaulen Menschen gehört hat, kann durch ein moderates Fitnessprogramm seine Testosteronausschüttung spürbar optimieren. Wichtig ist, den gesamten Muskelapparat zu stählen, statt nur den Bizeps. Moderate Ausdauersportarten sind also wichtiger als heftiges Krafttraining, wobei auch das in moderater Ausführung angezeigt sein kann.

Wer die Grundregeln beachtet, kann mit Potenzgewinnen rechnen. Wer sie missachtet, muss mit Verlusten an Potenz rechnen. Zum Beispiel ist es nicht angezeigt, zu viele Wiederholungen einer Hantel-Übung zu machen. Lieber sollten Hantelübungen kurz und knackig sein. Wird der Organismus moderat belastet und trainiert, verbessert sich automatisch die Hormonproduktion. Profitieren kann ein Mann, wenn er das Sportprogramm bedürfnis- und typgerecht gestaltet. Er sollte sich nie überanstrengen und überfordern.

Welche Sportarten können die Potenz beeinträchtigen?

Eine klare Antwort erhalten an dieser Stelle alle Motorradfahrer, die sich jedes Wochenende in den Sattel schwingen und ellenlange Strecken abreißen. Die Motorradfreaks schnüren sich durch langes Sitzen auf dem Bock die Blutzufuhr im Penis ab. Das beeinträchtigt dessen Funktion, denn ein erigierter Penis ist auf eine ausreichende Blutzufuhr angewiesen.

Gerade bei schmalen Sitzbänken am Motorrad häufen sich Berichte, denen zufolge nach längeren Fahrten ohne Pause Taubheitsgefühle am Hoden auftreten. Es ist allerdings leicht, diesem Dilemma durch ausreichend häufige und lange Pausen abzuhelfen. Auch eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr, die das Blut fließfähig hält, ist sinnvoll. Außerdem sollte die Sitzbank am Krad verbessert werden. Gegebenenfalls ist eine andere Maschine die bessere Wahl. Einen negativen Einfluss auf die Potenz hat aber nicht nur eine zu schmale Sitzbank. Auch die Streckenlänge, die Sitzdauer, die Qualität der Federung oder die Art der gefahrenen Strecke beeinflussen die Potenz. Manches strapaziert das beste Stück des Mannes stärker, als Sportfans denken.

Auch das Reiten ist für manchen Mann nicht unbedingt eine geeignete Sportart. Hier liegen ähnliche Folgeerscheinungen vor wie beim Motorradfahren. Kommt es infolge langer Ausritte zu einer mangelhaften Blutversorgung im Penis, kann das massive Erektionsstörungen nach sich ziehen. Eine südamerikanische Studie hat eindrucksvoll nachgewiesen, dass Farmer und Cowboys, die oft stundenlang im Reitsattel sitzen müssen, häufig schwere Erektionsprobleme haben. Ob Reiter diesen Umstand mit dem Sitzen auf dem Pferderücken in Verbindung bringen, ist nicht klar. Fakt ist aber, dass ein Pferd mit breitem Rücken besser für die Potenz ist als ein rassiges Ross, zum Beispiel ein schmaler Warmblüter.

Und wo wir gerade bei Sätteln sind: Auch das Fahrradfahren kann potenzmindern sein, wenn es über lange Strecken, holperige Wege und mit einem zu schmalen Sattel ausgestattet auf Tour geht. Ein schmaler und harter Fahrradsattel kann die Durchblutung des Genitalbereiches stören. Großstudien konnten nachweisen, dass ungeeignete Fahrradsättel die Durchblutung des Beckenraums und der Weichteile um bis zu 70 Prozent absenken können. Das sind dramatische Werte, die jeden Biker nachdenklich stimmen sollten. Ein breiter und gepolsterter Sattel ist also auf jeden Fall die bessere Wahl. Außerdem sollten Pausen und gelegentliche Positionswechsel auf dem Plan stehen.

Männer mit dem Wunsch nach einer wachsenden Kinderschar sollten berücksichtigen, dass langes Sitzen auf dem Fahrradsattel auch zu einem Hitzestau an den Hoden führen kann. Darunter leidet die Zeugungsfähigkeit. Spermien mögen nun einmal keine Wärme. Diverse Biker erlitten bereits Gewebeschäden im Hodenbereich. Manchmal trat als Folge sogar eine dauerhafte Impotenz auf. Mountainbiker sind besonders gefährdet. Sie rasen Downhill-Strecken durch unwegsames Gelände. Viele fahren im Urlaubsort lange Strecken über Stock und Stein. Das Becken muss alle Schläge abfedern, wenn die Federung des Mountainbikes nicht exzellent eingestellt ist. Ohne ein dickes Hosenpolster und ein Bike mit erstklassiger Federung sollte sich kein Mountainbiker solche Strecken zumuten.

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