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Dapoxetin - Medikament gegen vorzeitigen Samenerguss

Viele Männer leiden unter dem weit verbreiteten Problem des vorzeitigen Samenergusses. Sobald zwischen dem Beginn der Erektion und der Ejakulation nicht mehr als zwei Minuten Zeit bleiben, wird der Orgasmus und der Samenerguss meist als frühzeitig empfunden. Auch wenn es bereits bei Berührung zur Ejakulation kommt, fällt dies unter den Begriff vorzeitiger Samenerguss. 



Dafür können organische Probleme der Auslöser sein, aber auch unter übermäßiger Belastung und Stress kann es dazu kommen. Sobald es einmal passiert ist, kann es sein, dass die Versagensängste groß sind, dass es wieder zu einem verfrühten Orgasmus und Samenerguss kommt. Die Männer schämen sich dafür und leiden oft bereits vor dem Geschlechtsverkehr unter großer Angst vor dem wiederholten Versagen. 



Der Wirkstoff Dapoxetin gehört zur Gruppe der Serotonin Wiederaufnahmehemmer und kann dadurch helfen, die Ejakulation hinauszuzögern. Der Serotoninspiegel im Blut wird erhöht und der vom Zentralnervensystem aus gesteuerte Samenerguss kann vom Mann wieder selbst beeinflusst werden. Der Geschlechtsverkehr kann bis zu viermal so lange dauern und wieder zu funktionierender und befriedigender Sexualität führen. Der psychische Druck und die Versagensängste vergehen, da der Wirkstoff Dapoxetin auch wie ein Antidepressivum wirken kann. Die oft durch den vorzeitigen Samenerguss und die Probleme beim Sex entstehenden Beziehungsprobleme lassen sich manchmal durch ein Medikament mit dem Wirkstoff Dapoxetin wieder in Ordnung bringen.

Alles rund um die Ejakulation

Eine Ejakulation erfolgt in den meisten Fällen dank einer Stimulation oder eines entsprechenden Reizes. Nachts kann sie allerdings auch manchmal spontan erfolgen. Bei gesunden, hormonell und physiologisch gut aufgestellten Männern ist immer genügend Ejakulat vorhanden. Es enthält eine hohe - mit dem Alter geringer werdende - Anzahl von Spermien. Ohne diese wäre das Zeugen von Kindern nicht möglich. Außerdem zeigt der Austritt von Ejakulat oft einen Orgasmus an. Orgasmen sind aber auch ohne Ejakulat möglich.

Aus kultureller Sicht kommt dem Ejakulat eine ähnliche Bedeutung zu wie dem weiblichen oder männlichen Geschlechtsorgan. Diese sind Symbole für Fruchtbarkeit. Daher ist vielen Männern die Qualität ihres Ejakulats wichtig - zumal diese enthaltenen Spermien für den Nachwuchs sorgen sollen. Eine zu frühe Ejakulation kann einem Mann allerdings die Freude am Sex vermiesen.

Was ist eine Ejakulation, und wie ist diese zusammengesetzt?

Der Begriff "Ejakulation" wird vom Lateinischen "ē-iaculari" abgeleitet. Er bedeutet "hinausschleudern". Meistens, aber nicht zwingend, erfolgt mit der Ejakulation auch der Samenerguss. Das ist bei der weiblichen Ejakulation nicht der Fall.

Hinter dem Austritt des Spermas steht eine nicht bewusst steuerbare Reflexkette. An dieser Kette sind eine Kontraktion des Samenleiters, der Samenbläschen und der Schwellkörper sowie die Beckenbodenmuskulatur beteiligt. Es handelt sich keineswegs nur um den Auswurf eines semiflüssigen Sekretes. Vielmehr sind an einer Ejakulation beim Mann vier Drüsen mit ihren Sekreten beteiligt: die Prostata, die Bulbourethral-Drüse, die Bläschendrüse sowie die Samenleiter-Ampulle. Dazu kommt ein geringer Anteil von Spermien. Diese machen nur etwa ein halbes Prozent des Ejakulats aus.

Der eigentliche Ejakulat-Auswurf besteht also aus zwei bis sechs Millilitern Samenplasma plus 40 bis 900 Millionen Spermien. Eine verminderte Zeugungsfähigkeit liegt bei einer Spermienzahl von etwa 15 Millionen Spermien vor. Der größte Bestandteil am Sperma ist aber Wasser. Reife Spermatozoen sorgen für einen kleinen Anteil an Proteinen und Salzen, außerdem sind Hormone, wie Dopamin, Oxytocin oder Tyrosin im Sperma enthalten. Beim Sex sorgen sie für eine angenehme Beruhigung.

Nicht umsonst nennt man das Oxytocin auch "Kuschelhormon". Wichtig sind im Sperma außerdem jede Menge Pheromone. Diese Geruchsstoffe können von der zugeführten Nahrung oder dem Lifestyle beeinflusst werden. Dadurch kann jeder Mann den Duft seines Ejakulats beeinflussen. Nikotingenuss, viel Fleisch oder Milchprodukte sind nicht besonders "dufte". Ananas hingegen schon.

Damit die Spermien möglichst lange überleben, sind sie auf ausreichende Nährstoffversorgung angewiesen. Unter Umständen benötigen Samen aus dem Ejakulat nämlich bis zu fünf Tage, um ein eingenistetes Ei zu befruchten.

Was wissen wir über die Spermien des Mannes?

Spermien sind etwa 0,06 Millimeter lang. Sie gehören daher zu den winzigsten Körperzellen. Spermien entwickeln sich bereits vorgeburtlich. Der dazu notwendige Prozess heißt Spermatogenese. Während der Pubertät fangen die bereits angelegten Stammzellen hormongesteuert an, sich zu teilen. Beteiligt daran sind das luteinisierende Hormon, das Follikel-stimulierende Hormon und das Testosteron. Die lebenslange Bildung von Spermien beruht auf einem körpereigenen Mechanismus, der einen Teil der gebildeten Stammzellen - die A-Spermatogonien - zurückhält.

Die B-Spermatogonien teilen sich weiter, sobald sie die Hodenkanälchen erreichen. Bis reife Samenzellen entstehen, können neun bis zehn Wochen ins Land gehen. Tag für Tag stellt jeder Mann etwa 100 Millionen Spermien her. Im Laufe seines Lebens kommen etwa 50 Liter Ejakulat mit etwa 7,5 Billionen Spermien zusammen. Dieses Maximum erreichen allerdings nur wenige Männer. Bei den meisten ist die Hälfte dieser Menge anzunehmen. Das Sperma wird mit Geschwindigkeiten von etwa 17 km/h ausgeschleudert.

Die Erhöhung der Sperma-Menge ist eine sinnvolle Maßnahme, wenn ein Kinderwunsch besteht. Wir wissen heute, dass proteinhaltige Nahrungsmittel wie Eier die Spermienproduktion verbessern können. Auch die Aminosäure L-Arginin erhöht die Spermienzahl. Mehrere Tage absichtsvoller Sexverzicht leistet aber dasselbe. Nikotin und Alkohol töten Spermatozoen oder verlangsamen sie.

Die männliche Ejakulation

Das Zusammentreffen von unwillkürlichen Reflexen und sexueller Stimulation leitet eine Ejakulation ein. Im Laufe der Stimulation stößt die Bulbuorethral-Drüse das sogenannte Präejakulat aus. Nun übernimmt das Sexualzentrum im Gehirn die Regie. Durch Nervenimpulse werden Kontraktionen sämtlicher Geschlechtsdrüsen ausgelöst. Dadurch werden die Spermien ins Sekret entlassen.

Liegt ein ausreichender Druckanstieg in Harnröhre und Prostata vor, kommt es zu einer schub- und intervallartigen Bewegung verschiedener Muskelgruppen im Urogenitaltrakt. Das kann in mehreren Schüben die Ejakulation auslösen. Der Mann kann spüren, dass er gleich ejakulieren wird. Er kann den Sperma-Auswurf aber nicht verhindern, wenn die reflexartigen Vorgänge bereits am Laufen sind.

Stimulation und Ejakulation

Sexuelle Stimulation ist der wichtigste Verursacher einer Ejakulation. Je mehr Zeit zwischen zwei Orgasmen liegt, desto intensiver sind die Ejakulation und der folgende Orgasmus. Auch die Spermienmenge ist höher. Reife Spermien baut der Organismus binnen acht bis zehn Tagen ab. Danach stagniert die Samenmenge. Es kann also gar nicht passieren, dass es zu einem Samenstau kommt.

Die Orgasmen und Ejakulationen werden bei anhaltender Stimulation erregender. Manche Männer mögen ein langsames und zärtliches Vorgehen, andere fahren auf optische Reize ab. Auch die Umgebung spielt eine Rolle. Jeder Mann sollte herausfinden, was im Bett am besten klappt. Die Zeitspanne zwischen zwei Ejakulationen oder Orgasmen heißt Refraktär-Periode. Wenn diese vorbei ist, kann der Mann erneut einen Orgasmus haben.

Die Refraktär-Periode kann Minuten oder Tage dauern. Das Alter, die Tagesform, der Hormonhaushalt und andere Faktoren nehmen darauf Einfluss. Wer mehrere Orgasmen am Tag schafft, erlebt nach etwa fünf Orgasmen einen trockener Orgasmus. Wenn nach einem Orgasmus mehrere Tage keine sexuelle Lust mehr aufkommt, ist das in Ordnung.

Zum Thema Ejakulationsstörungen

Viele sexuell aktive Männer leiden stark unter Ejakulationsstörungen. Meist unterscheiden Mediziner zwischen pathologischen, physiologischen und subjektiven Ursachen. Die subjektiven bzw. seelischen Ursachen haben meist keinen Krankheitswert.

Die verfrüht eintretende Ejakulation ist der häufigste Fall. Oft ist sie kein physiologisches Problem. Sie belastet aber dennoch. Meist lösen bereits geringe Stimulationen einen Orgasmus beim betroffenen Mann aus. Der vorschnelle Samenerguss mindert die sexuelle Standhaftigkeit. Der Sexualpartner kommt zu kurz. Ziel der Bemühungen muss also sein, die Ejakulation hinauszuzögern. Nur sehr vorzeitige Orgasmen werden von Medizinern als behandlungsbedürftige Potenzstörung angesehen. Fast jeder fünfte Mann ist von vorzeitigen Samenergüssen betroffen.

Als Pollution bezeichnen Fachleute den ungewollten Ausstoß von Ejakulat. Das ist meistens im Schlaf der Fall. Im Grunde handelt es sich um die Entsorgung von ausgereiften, aber überflüssigen Spermien. Der Pollution können Männer durch Masturbation vorbeugen. Als "retrograde Ejakulation" wird das Zurückfließen des Spermas in die Harnblase bezeichnet. Die Gründe für diesen unterschiedlich unangenehmen Vorgang können Medikamente mit entspannender Wirkung auf den Beckenboden oder physiologische Probleme wie Nervenstörungen sein.

Als "Ejakulation retarda" wird das Gegenteil einer vorzeitig erfolgenden Ejakulation bezeichnet. Die davon betroffenen Männer kommen durch psychische Erkrankungen oder einen Mangel an Stimulationsweiterleitung schwer oder überhaupt nicht zur Ejakulation. Diese Ejakulationsstörung ist nicht leicht zu behandeln. Meist werden psychotherapeutische und medikamentöse Maßnahmen genutzt.

Ejakulationen können auch gänzlich ausbleiben. Die Ursache dafür sind meist Muskelprobleme, Nervenschäden oder Entzündungen im Urogenitaltrakt. Eine Hoden-Entfernung sorgt ebenfalls dafür. Die Orgasmus-Fähigkeit bleibt davon meistens unberührt.

Das Hinauszögern der Ejakulation

Mit medizinischen Mittel oder körperlichen Übungen kann eine vorschnell erfolgende Ejakulation hinausgezögert werden. Anderer Motivationen dafür liegen im Wunsch, die Orgasmus-Intensität zu verbessern.

Eine sexuelle Praktik, die dafür eingesetzt wird, ist das sogenannte "Edging". Der Mann hält dabei in seinen Bewegungen inne, wann immer sich eine Ejakulation ankündigt. Dabei kann die Ejakulation oft stundenlang hinausgezögert werden. Es existieren aber auch Medikamente, die das leisten. Ihre Wirksamkeit hängt von dem Tempo ab, mit dem es normalerweise zur Ejakulation kam.

Viele Männer betrachten es schon als Erfolg, wenn eine normalerweise nach zwei Minuten erfolgende Ejakulation um mehrere Minuten verzögert werden kann. Die eingesetzten Medikamente basieren auf Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmern. Auch ein lokal angewendetes Betäubungsspray oder -gel kann ähnliche Effekte auslösen. Wie immer, sind solche Mittel aber als Medikament zu betrachten - und diese haben Nebenwirkungen oder unterliegen Risiken.

Eine Paartherapie oder physiotherapeutische Maßnahmen können bei einer vorzeitigen Ejakulation ebenfalls Sinn machen. Außerdem hilft manchmal die "Squeeze-Technik". Der erigierte Penis wird dabei kurz vor der Ejakulation mittels Fingerdruck von seinem Erregungszustand abgebracht. Diese Technik können betroffene Männer beim Masturbieren trainieren. Später sollte der Mann seinen Sexualpartner einweihen und mit einbeziehen.

Als "Start-Stopp-Technik" wird das Bemühen bezeichnet, eine Stimulationsunterbrechung an dem Punkt vorzunehmen, an dem die Ejakulation sich ankündigt. Dafür muss der Mann sich erst einmal sensibilisieren. Das kann trainiert werden. Zum Beispiel können Männer ihre Ejakulation hinauszögern, indem sie dem Geschlechtsakt masturbieren. Dies ist aber nur dann ein geeignetes Rezept, wenn der betreffende Mann schon wenige Minuten oder Stunden nach dem Masturbieren Lust auf sexuelle Betätigung hat.

Manchmal wird die Sensibilität für den Ejakulationszeitpunkt durch Masturbation vorübergehend gesenkt. Möglich ist aber auch, dass es dadurch zu einer weniger zufriedenstellenden Standhaftigkeit kommt. Auch kreislaufbedingtes Unwohlsein kann durch die Start-Stopp-Technik ausgelöst werden.

Menge Einzelpreis Gesamt  
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Super P-Force

Super P-Force

Vorzeitige Ejakulation (Prematureejaculation) bei Männern ist ein weitverbreitetes Problem und viele schämen sich dafür und haben schon vor dem Geschlechtsverkehr panische Angst zu "versagen".

  • 4 Stück
    Packungsgröße
  • Aurochem
    Hersteller
  • 100mg Sildenafil & 60mg Dapoxetine
    Wirkstoff
  • Tabletten
    Produktform
  • 4-12 Stunden
    Wirkungsdauer