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Was ist Tadalafil-Potenzmittel

Die Wirkweise von Tadalafil

Die Erektion des Mannes tritt nach sexueller Erregung auf. Die kann entweder durch psychische oder durch mechanische Reize ausgelöst worden sein. Wird der Mann auf diese Weise stimuliert, setzten Nervensignale Botenstoffe im Körper frei. Dieser Botenstoff, cGMP, sorgt dafür, dass der Schwellkörper im Penis stark mit Blut gefüllt wird. In der Folge wird das Glied steif. Dieser Botenstoff wird jedoch nach und nach wieder abgebaut. Ist dieser Prozess abgeschlossen, wird der Penis wieder schlaff. Auch das ist eine wichtige Funktion des Botenstoffes. Liegt eine erektile Dysfunktion vor, kann es sein, dass eben dieser Botenstoff zu schnell abgebaut wird. Das Glied wird dann nur noch kurz oder gar nicht mehr steif. An diesem Prozess setzt Tadalafil an. Der PDE-5-Hemmer hemmt ein bestimmtes Enzym, das für den Abbau des Botenstoffes cGMP verantwortlich ist. Dadurch bleibt sein Spiegel im Blut konstant hoch - und die Fähigkeit zur Erektion verbessert sich.

Gutartig vergrößerte Prostata

Die Gefäße in der Prostata verhalten sich ähnlich, wie die im Penis. Ist die Prostata vergrößert, kann es ebenfalls sein, dass der Botenstoff cGMP zu schnell abgebaut wird. Der Wirkstoff Tadalafil verhindert das. So können sich die Muskeln in den Gefäßwänden wieder entspannen. Infolge dessen verbessert sich die Durchblutung, weil sich die Gefäße weiten. Dieser Prozess kann der gutartigen Vergrößerung der Prostata entgegen wirken.

Bluthochdruck der Lungenarterie

Auch im Kreislauf der Lunge kann es zu einem gefährlichen Bluthochdruck kommen. An dieser Stelle sorgt Tadalafil dafür, dass sich die Gefäße weiten und entspannen - was den Blutdruck positiv reguliert. Auf die Dauer werden so die Wände der Gefäße und die beteiligten Organe geschont.

So wird Tadalafil aufgenommen

Der Wirkstoff Tadalafil wird üblicherweise über den Mund eingenommen und kann vom Körper relativ gut verarbeitet werden. Nach zwei Stunden ist die maximale Konzentration des Wirkstoffes im Blut erreicht. Die Leber verarbeitet die Überreste von Tadalafil im Körper zu unwirksamen Stoffwechselprodukten. Nach etwa 17,5 Stunden hat der Körper rund die Hälfte des Wirkstoffes ausgeschieden. Zwei Drittel verlassen den Organismus über den Stuhl, das restliche Drittel über den Urin.

Wann kommt Tadalafil zum Einsatz?

Gemäß des aktuellen Forschungsstandes wird Tadalafil zur Behandlung der erektilen Dysfunktion sowie zur Behandlung von Lungenhochdruck eingesetzt. In der Regel werden die Betroffenen längerfristig mit dem Wirkstoff behandelt. Liegt eine erektile Dysfunktion vor, kann die Einnahme je nach situativem Bedarf erfolgen.

So wenden Sie Tadalafil an

In Deutschland wird der Wirkstoff ausschließlich in Tablettenform vertrieben. Soll eine erektile Dysfunktion behandelt werden, wird die Tablette mindestens eine halbe Stunde vor dem Geschlechtsverkehr eingenommen. Im Normalfall kommen hier zehn Milligramm des Wirkstoffes zum Einsatz. Unabhängig von geplanten sexuellen Aktivitäten ist es möglich, pro Tag fünf Milligramm Tadalafil einzunehmen. Auf diese Weise wird ein konstanter Spiegel des Wirkstoffes im Blut erreicht. Die Patienten werden dadurch unabhängiger in der Planung ihrer Aktivitäten.

Soll Lungenhochdruck oder eine gutartige Vergrößerung der Prostata therapiert werden, nehmen Patienten eine Tablette täglich ein. Die übliche Dosis beträgt in diesem Fall fünf bis 40 Milligramm. Der Wirkstoff sollte stets zur gleichen Tageszeit eingenommen werden.

Welche Nebenwirkungen hat der Wirkstoff?

Tadalafil-Nebenwirkungen treten in etwa bei jedem zehnten bis 1000. Patienten auf. Sie können sich wie folgt äußern: Hautrötungen, Kopfschmerzen, saures Aufstoßen, Muskel-, Rücken- und Gelenkschmerzen, Augenschmerzen, verschwommenes Sehen, beschleunigter Herzschlag, Ohrensausen, zu niedriger oder zu hoher Blutdruck, Nasenbluten, Atemnot, Hautausschlag, Bauchschmerzen, Blut im Urin, Verdauungsbeschwerden, vermehrtes Schwitzen sowie Brustschmerzen.

Was müssen Patienten bei der Einnahme beachten?

Bei Frauen wird der Wirkstoff lediglich zur Behandlung des Lungenhochdrucks eingesetzt. Bei erektiler Dysfunktion und gutartiger Vergrößerung der Prostata kommen als Patienten nur Männer in Frage.

Wird Tadalafil zum ersten Mal eingenommen, muss zuvor unbedingt eine ärztliche Untersuchung erfolgen. Insbesondere muss die Funktion des Herzens überprüft werden. Liegt eine schwere Störung der Nierenfunktion vor, sollte eine geringere Dosis des Wirkstoffs eingenommen werden. Keine Untersuchungen liegen zur Behandlung von Patienten mit eingeschränkter Funktion der Leber vor.

Tadalafil wird in der Leber von bestimmten Enzymen abgebaut, die auch für den Abbau anderer Wirkstoffe verantwortlich sind. Werden also mehrere Medikamente zur gleichen Zeit eingenommen, kann es geschehen, dass eines weniger stark, dafür aber ein anderes stärker wirkt. Das tritt vor allem dann ein, wenn Tadalafil gemeinsam mit dem HIV-Wirkstoff Ritonavir, dem Anti-Pilzmittel Ketoconazol oder Erythromcin, einem Antibiotikum, eingenommen wird. Der Effekt tritt auch dann ein, wenn die Patienten Grapefruitsaft trinken.

Es gibt überdies einige Wirkstoffe, die zu einem verstärkten Abbau von Tadalafil führen. So könnte seine Wirkung entweder vermindert oder ganz aufgehoben werden. Das betrifft vor allem die krampflösenden Mittel Carbamazepin, Phenytoin und Phenonbarbital sowie das Antibiotikum Rifampicin.

Nehmen die Patienten Nitrate zur Senkung des Blutdrucks, kann es zu gefährlichen Wechselwirkungen kommen. Der blutdrucksenkende Effekt kann übermäßig verstärkt werden, so dass der Blutdruck bedrohlich absinken kann. Diese Wirkstoffe dürfen daher in keinem Fall miteinander kombiniert werden. Das gilt auch für andere Blutdrucksenker, die Wirkstoffe in geringerem Maß enthalten.

Hinsichtlich des Führen von Maschinen bestehen nach der Einnahme von Tadalafil keine Einschränkungen.

So erhalten Sie Medikamente mit dem Wirkstoff Tadalafil

In Deutschland sind sämtliche Medikamente, den den Wirkstoff Tadalafil enthalten, rezeptpflichtig. Sie sind also nur nach eingehender Untersuchung und ärztlicher Verordnung in der Apotheke zu bekommen.

Seit wann ist dieser Wirkstoff bekannt?

In Deutschland wurde Tadalafil Ende des Jahres 2002 zugelassen, in den USA war es im Jahr 2003 soweit. Auf den Markt gebracht wurde der Wirkstoff von der Pharmafirma Lilly Pharma, unter den Namen Cialis. In Deutschland wurde bereits Jahre zuvor der Wirkstoff Sidenafil zugelassen. Tadalafil ist diesem allerdings weit überlegen. Im Volksmund hat der Wirkstoff wegen seiner langen Wirkdauer auch den Namen "Wochenende-Pille" bekommen. Der Schutz für den Wirkstoff ist inzwischen ausgelaufen. Das heißt, auf dem deutschen Markt dürfen günstigere Generika verkauft werden. Sie werden in den Apotheken mit Namen wie TadaHexal, Tadalafil 1A Pharma oder Tadalafil Aristo verkauft.

Was ist das Potenzmittel Tadalafil?
Menge Einzelpreis Gesamt  
4x Cialis Original 20mg € 17,90 ,- € 71,60 ,-
8x Cialis Original 20mg € 16,50 ,- € 132,00 ,-
12x Cialis Original 20mg € 14,80 ,- € 177,60 ,-
20x Cialis Original 20mg € 13,30 ,- € 266,00 ,-
32x Cialis Original 20mg € 12,50 ,- € 400,00 ,-
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Cialis ® (Tadalafil) ist eines der derzeit bekanntesten verschreibungspflichtigen Potenzmittel überhaupt. Impotente Männer bevorzugen es vor allem aufgrund der langen Wirkungsdauer von 24 bis zu 36 Stunden. Bereits kurz nach der Einnahme sorgt es dafür, dass der Anwender problemlos Erektionen bekommen kann.

  • 4 Tabletten pro Blister
    Packungsgröße
  • Lilly Deutschland GmbH
    Hersteller
  • Tadafil
    Wirkstoff
  • Tabletten
    Produktform
  • 24 - 36 Stunden
    Wirkungsdauer