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Was ist Testosteron? Sexualhormon - Funktion und Wirkung

Biologisch betrachtet gehören die Sexualhormone des Mannes zur Gruppe der Androgene. Testosteron wird vorwiegend in den Hoden gebildet. Das in den männlichen Keimdrüsen produzierte Testosteron ist ein äußerst wirksames Androgen und lässt sich den Östrogenen bei den weiblichen Mitmenschen sehr gut gegenüberstellen. Hormone im Allgemeinen haben die Macht über den gesamten menschlichen Organismus. 



Die Botenstoffe sind zwar winzig klein, dennoch sind sie an allen wichtigen Prozessen des Körpers beteiligt. Hormone steuern somit auch die Gefühlswelt eines Menschen und all die lebenswichtigen Körperfunktionen. Dominieren bei den Frauen die Östrogene, so ist beim Mann Testosteron das entscheidende Hormon. Alle wichtigen Lebensphasen, vom Sexualtrieb bis hin zum Alterungsprozess, laufen unter dem Einfluss der Hormone ab. 



Testosteron wird bei beiden Geschlechtern gebildet, bei den Frauen jedoch in deutlich geringerer Konzentration. Stellt Du Dir aber die Frage, warum denn ausgerechnet das Testosteron eine Person so stark und männlich macht, dann kannst Du nun einiges darüber erfahren.

Die Funktion von Testosteron

Unter dem Einfluss von Androgenen bilden sich bei einem männlichen Embryo Hodensack, Penis und Prostata. Die androgenen Eigenschaften machen den Mann zum Mann. Dem männlichen Körper wird mithilfe des Testosterons signalisiert, die Geschlechtsmerkmale zu bilden. Somit hat das Testosteron von Beginn an die Funktion, primäre und sekundäre Geschlechtsmerkmale zu beeinflussen. Darunter fallen Penis und Hoden, eine tiefe Stimme und Haarwuchs. Kurzum: Testosteron führt in der Pubertät zum Wachstum der Geschlechtsorgane und zur Reifung der Spermien. Zudem beeinflusst das männlichste aller Hormone auch das männliche Erscheinungsbild. Testosteron hat bei den Männern auch eine anabole Eigenschaft. Es sorgt für starke Knochen und für starke Muskeln. Testosteron zählt zu den drei wichtigsten Muskelaufbau-Hormonen. 



Das wichtigste Sexualhormon des Mannes beeinflusst im Gehirn die geschlechtsspezifische Prägung bzw. Entwicklung. Die Vitalität und die Stimmung werden durch das Hormon ebenso positiv beeinflusst wie auch die Lust auf Geschlechtsverkehr. Das Hormon sorgt sowohl beim Mann als auch bei der Frau für die Zunahme von Muskelkraft und Muskelmasse. Zudem spielt Testosteron auch bei der Zunahme von Knochenreife und Knochendichte eine entscheidende Rolle. Eine weitere Funktion des Testosterons ist die direkte Beeinflussung des Zucker- und Fettstoffwechsels.

Testosteron macht stark und männlich

Die Ausbildung der Geschlechtsorgane wird durch Testosteron bestimmt und zugleich steuert das Hormon auch die Fruchtbarkeit und die Sexualität. Testosteron ist für die Erektion und für die Spermienbildung verantwortlich. In allen Organen wirkt das Hormon, vom Kopf bis zu den Beinknochen. Im Gehirn beeinflusst das Hormon die Psyche, die Stimmung und die Libido. Die Haut und die Haare werden durch das Hormon ebenso beeinflusst, im Sinne der Körperbehaarung, der ausreichenden Hautdurchfettung und des Bartwuchses. Der Kehlkopf wächst und beim heranwachsenden Mann kommt es zum Stimmbruch. Auch auf die Muskulatur nimmt das Testosteron Einfluss, es sorgt für das Wachstum und für die Kraft der Muskeln. Im Knochenmark beeinflusst das Hormon die Blutbildung. Für den Sauerstofftransport ist die Bildung der roten Blutkörperchen entscheidend. Testosteron ist wichtig für die psychische Ausgeglichenheit, die Konzentration, die Koordination sowie auch für die Gedächtnisleistung und die Orientierung. Testosteron ist in Summe für die Männlichkeit verantwortlich.

Welcher Testosteronwert ist normal und ab wann gilt er zu niedrig?

Du kannst davon ausgehen, dass es bezüglich des Hormons Testosteron nicht einfach festzulegen ist, wann der Hormonwert bei einem erwachsenen Mann als normal gilt. Natürlich gibt es medizinische Studien, wodurch Grenzwerte festgelegt wurden. Laut den Studienergebnissen liegt im Blutserum die Gesamt-Testosteronkonzentration bei circa 2,41 bis 8,27 Mikrogramm pro Liter. Doch selbst dieser sogenannte Normalwert gilt lediglich bei einer Blutabnahme von acht Uhr bis zehn Uhr morgens. Denn der Testosteronwert beim Mann sinkt tagsüber und fällt am Abend um rund 20 Prozent. Das Testosteron wird bei der Frau hauptsächlich in der Niere gebildet. Der normale Wert bei Frauen liegt bei ungefähr 0,14 bis 0,76 Mikrogramm pro Liter Blut. Dieser Wert des Testosteronspiegels bezieht sich auf die Tage zwischen drei und fünf des Zyklus.



Liegen die Testosteronwerte beim Mann unter dem Grenzwert, dann spricht die Medizin von einem Testosteronmangel. Das Sinken des Testosteronwertes kann vielseitige Gründe haben, die Du weiter unter nachlesen kannst. Ist bereits in den Pubertätsjahren ein erniedrigter Testosteronwert vorhanden, dann kann dies zur Feminisierung des betroffenen Mannes führen. Es entwickeln sich dann bei ihm weibliche Züge.

Wie und wann kann der Testosteronwert gemessen werden?

Bei einem Mann schwankt der Testosteronspiegel im Laufe des Tages. So kann auch bei jungen, gesunden Männern im Verlauf von 24 Stunden der Normalwert bis zu 15 Prozent sinken. Die beste Zeit, um den Testosteronwert zu messen, ist während des morgendlichen Hochs. Zwischen acht und zehn Uhr morgens wird der Wert eruiert. Ist der Spiegel grenzwertig, so sollte der Betroffene die Messung nach ungefähr zwei bis vier Wochen wiederholen. Wird der Gesamt-Testosteronspiegel im Blut bestimmt, dann fallen sowohl das freie Testosteron als auch das an Eiweiße gebundene Testosteron mit hinein. Bei Spezialmessungen kann das bioaktive Testosteron ermittelt werden. Das Testosteron wird im Blut durch das Sexualhormon-bildende Globulin (SHBG), einem Bluteiweißstoff, zuerst gebunden und dann transportiert. Das freie Testosteron ist hingegen nicht fest an das SHBG gebunden.

Wann reduziert sich die Ausschüttung des männlichen Sexualhormons?

Bei einem Mann kann sich die Testosteronausschüttung unter bestimmten Bedingungen reduzieren. Die häufigsten Faktoren, die hierbei eine Rolle spielen, sind: Übergewicht, Stress, Alkohol und Nikotin. Aber auch Belastungen und Befindlichkeitsstörungen können zur Reduktion der Ausschüttung des männlichen Sexualhormons beitragen.

>>> Lesetipp - Wie Männer das Testosteron auf natürliche Weise steigern können

Im Alter tritt ein Androgenmangel auf

Du solltest wissen, dass bei einem Mann bereits ab dem 40. Lebensjahr das frei im Blut zirkulierende Testosteron jährlich um circa 1,2 Prozent abnimmt. Der schnelle Rückgang bei der Produktion des Hormons ist jedoch bei Männern über 40 Jahren unterschiedlich ausgeprägt. Bei einem unter 40 Jahre alten Mann liegt der Testosteronspiegel im Normalfall zwischen 3,0 und 8,3 Nanogramm pro Milliliter Blut. Von einem Testosteronmangel (Hypogonadismus) wird erst bei einem Wert unter 3 Nanogramm pro Milliliter Blut gesprochen. Generell beträgt die Abnahme bei Männern im Alter zwischen 40 und 60 Jahren ungefähr 20 Prozent des ursprünglich normalen Wertes.

Welche Faktoren beeinträchtigen die Testosteronausschüttung?

Der Testosteronspiegel kann bei einem Mann auf unterschiedliche Weise beeinflusst werden. Zu den wichtigsten Faktoren, die zu einem niedrigen Testosteronwert beitragen können, zählen unter anderem langes Fasten, eine sehr anstrengende körperliche Arbeit, eine nicht ausgewogene Ernährung und Bewegungsmangel. Des Weiteren können Medikamentenmissbrauch, ein zu hoher Drogen- und Alkoholkonsum sowie chronische Erkrankungen als auch schwere Infektionen die Testosteronausschüttung negativ beeinflussen. Ungünstige Einflüsse auf die Wirkung und die Produktion von Testosteron können durch einen gesunden Lebensstil vermieden werden. Das bewirkt zudem auch, dass Betroffene dank eines angemessenen Lebensstils in der Lage sind, einem Testosteronmangel effektiv vorzubeugen.

Was sind die Ursachen und Folgen (Symptome) eines zu niedrigeren Testosteronspiegels?

Ein zu niedriger Testosteronspiegel kann von verschiedenen Ursachen ausgelöst werden. Erkrankungen und Störungen der Hoden können für einen Mangel verantwortlich sein. Dazu gehören Hodenkrebs, Hodenverletzungen, Hodenentzündung oder das Klinefelter Syndrom. Weitere Ursachen für einen niedrigen Testosteronspiegel können Störungen der Hypophyse und des Hypothalamus sein. Für einen Mangel an Testosteron sind nicht selten auch Altershypogonadismus und Androgen-Resistenz, bedingt durch eine genetische Erkrankung, schuldtragend.



In der Phase der Pubertät zeigen sich die Symptome eines Testosteronmangels durch Hautblässe, einen kindlichen Penis, eine unterentwickelte Muskultur, das Ausbleiben des Stimmbruchs und durch zu kleine Hoden. Es kommt bei einem zu niedrigen Testosteronspiegel zu keiner Spermabildung und das sexuelle Verlangen entwickelt sich nicht. Die markanten Symptome für einen Mangel an Testosteron nach der Pubertät offenbaren sich in Erektionsstörungen und im Libidoverlust. Zudem leiden Betroffene unter Schlafstörungen, Antriebslust, Stimmungsschwankungen und unter depressiven Verstimmungen. Es kann zudem auch zu einem Rückgang der Muskulatur kommen. Eine Zunahme des Bauchfettes konnte auch schon in Zusammenhang mit einem Testosteronmangel festgestellt werden. Wohlbefindlichkeitsstörungen, Schweißausbrüche und Leistungsabfall zählen ebenso zu den nachteiligen Veränderungen, die mit einem zu niedrigen Testosteronwert in Verbindung gebracht werden können.

Der Testosteronwert in Zusammenhang mit gesundheitlichen Problemen

Wie Du Dir vielleicht gut vorstellen kannst, kann ein langfristiger und erheblicher Testosteronmangel zu argen gesundheitlichen Schäden führen. Denn ein Mangel an Testosteron vermindert nicht nur die Lebensqualität, sondern letztendlich auch die Lebenserwartung. Die Gründe liegen hierfür in der Metabolik, in der Aktivierung des Stoffwechsels beim Mann. Mit ausreichend Testosteron verbrennt der Mann mehr Energie. Dadurch legen Männer mit einem hohen Testosteronspiegel nicht so viel Fett an. Die Gefahr, an Diabetes und Fettleibigkeit zu erkranken, ist somit deutlich niedriger. Diabetes ist für Schlaganfall und Herzinfarkt ein großer Risikofaktor. Männer, die unter einem erheblichen Testosteronmangel leiden, neigen viel eher zu erhöhtem Cholesterin, zu Arteriosklerose und zu Immobilität.

Sind Chemikalien für das Sexualleben des Mannes gefährlich?

Stellst Du Dir die Frage, ob Chemikalien einen negativen Effekt auf Deine sexuelle Gesundheit haben können, dann muss die Frage mit einem Ja beantwortet werden. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass all jene Produkte, die Phthalat beinhalten, eine drastische Reduktion des Testosteronspiegels hervorrufen können. Diese Chemikalie wird herangezogen, um Produkte aus Plastik weicher zu machen. Sie kann in Seifen und Shampoos enthalten sein sowie auch in Nahrungsmittelverpackungen und in Spielzeugen. Eine weitere belastende Chemikalie ist Bisphenol-A. Der oftmals unterschätze Stoff findet sich als Substanz in Dosen und Plastikflaschen wieder. Darum kann die Substanz in Deinem Getränk oder in Deinem Essen vorkommen.

Das männliche Sexualhormon und die roten Blutkörperchen

Der positive Effekt des Testosterons auf die Bildung der lebenswichtigen roten Blutkörperchen ist erwiesen. Denn die Produktion wird durch das Testosteron im Knochenmark angeregt. Der Mangel an roten Blutkörperchen wird Anämie genannt und tritt vermehrt bei älteren Herrschaften auf. Wer unter einem signifikanten Mangel leidet, fühlt sich nicht selten schlapp und müde. Der Grund dafür liegt häufig daran, dass die Sauerstoffversorgung der Zellen nicht ausreichend ist. So kommt es, dass oftmals auch die geistige Leistung und die körperliche Verfassung zu wünschen übrig lassen.

Diagnose und Therapie bei einem Testosteronmangel

Wird bei einem Mann ein Testosteronmangel diagnostiziert, dann liegt der Wert in der Regel unter 3 Nanogramm pro Milliliter Blut. Die Beschwerden des Patienten zeigen sich in Form von Potenzstörungen, Leistungsverlust, Libidoproblemen und Abgeschlagenheit. Wird mithilfe einer medikamentösen Therapie der Testosteronspiegel angehoben, führt dies meist zu einer Verbesserung der sexuellen Zufriedenheit und des allgemeinen Wohlbefindens. Es kann dadurch auch eine Aufwertung des Knochen- und Muskelgewebes erreicht werden. Dank einer gezielten Therapie unter ärztlicher Aufsicht kann sich die Lebensqualität des Betroffenen somit erheblich steigern.

 
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