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Astaxanthin ▷ Anwendung & Wirkung

Bei dem Mittel Astaxanthin handelt es sich um ein Antioxidans aus der Kategorie der Nahrungsergänzungsmittel, welches zwar relativ unbekannt, doch aufgrund seiner antioxidativen Eigenschaften ein sehr hilfreiches Mittel bei vielen unterschiedlichen Problemen sein kann. Im nun folgenden Text zeigen wir Ihnen, was genau Astaxanthin ist, wie es wirkt und bei welchen Beschwerden das Mittel Ihnen weiterhelfen kann.

Inhalt

1. Was ist Astaxanthin
2. Wie wirkt Astaxanthin?
3. Bei welchen Beschwerden kann Astaxanthin weiterhelfen?
4. Wie muss Astaxanthin dosiert werden?
5. Welche Nebenwirkungen können bei Astaxanthin entstehen?

Was ist Astaxanthin?

Generell muss bei dem Mittel Astaxanthin, welches manchmal auch Bioastin genannt wird, zwischen den Produkten unterschieden werden, die industriell hergestellt werden und zwischen den Produkten, die komplett natürlich sind.

Bei den natürlichen Produkten handelt es sich bei dem Wirkstoff um einen rötlichen Farbstoff, welcher unter anderem in Plankton oder auch in Grünalgen enthalten ist. Des weiteren wird dieser Wirkstoff auch von anderen Pflanzen, von unterschiedlichen Arten von Pilzen und auch von einigen Bakterien produziert. Bei Tieren, die Dinge fressen, in welchen dieser Wirkstoff enthalten ist tritt durch den Stoff eine rötliche Färbung auf. So ist auch in verschiedenen rot gefärbten Tieren wie in zum Beispiel in Schalentieren, in Krebsen oder auch in Lachsen dieser Wirkstoff in geringen Mengen enthalten.

Bei dem Astaxanthin, welches industriell hergestellt wird, wird der Wirkstoff aus der Algenart mit dem Namen Haematocuccus pluvialis gewonnen. Diese Art von Algen wächst nur im Süßwasser vor und kommt vor allem auf der amerikanischen Insel Hawaii oder auch in Israel vor.

Dieser Wirkstoff, der industriell hergestellt wird, wird dann unter anderem dafür genutzt, dass Lachse in der Zucht eine sehr intensive rote Färbung erhalten. Für den menschlichen Verzehr ist der Wirkstoff, der industriell hergestellt wird, häufig nicht zugelassen, es sollte daher vorsichtig mit diesem Stoff umgegangen werden.

Unter chemischer Betrachtung gehört der Wirkstoff zu der Klasse der Carotinoide. Diese Carotinoide sind eine bestimmte Klasse der Farbstoffe. Diese Klasse der Farbstoffe ist dazu in der Lage, Licht aus einem sehr speziellen Spektrum von Farben zu absorbieren, wodurch eine gelbliche bis rötliche Färbung entsteht. Die Carotinoide unterteilen sich dabei in verschiedene Gruppen. Eine dieser Untergruppen ist die Gruppe der Xanthophylle. Xanthophylle bedeutet grob übersetzt in etwa so viel wie gelbes Blatt. Auch der Wirkstoff Astaxanthin gehört zu dieser Untergruppe der Xanthophylle.

Wie wirkt Astaxanthin?

Der Stoff Astaxanthin ist vor allem aufgrund seiner antioxidativen Eigenschaften bekannt geworden. Zwar ist der menschliche Körper nicht dazu in der Lage, den Wirkstoff in das Vitamin A umzuwandeln, sehr wohl können durch den Wirkstoff aber dennoch Schäden an Zellen, welche zum Beispiel durch eine zu hohe Menge an UV-Licht oder auch durch reaktive Sauerstoffteilchen ausgelöst wurden, wieder beseitigt werden. Diese Prozesse, die die Zellen in einem sehr starken und folgenschweren Ausmaß schädigen können, werden auch oxidativer Stress genannt. Genau dieser oxidative Stress ist dafür verantwortlich, dass die Zelle in unserem Körper in einer relativ kurzen Zeit deutlich schneller altern. Dadurch, dass der Wirkstoff diesen schädigenden Prozessen aber entgegenwirkt hat er ebenfalls eine sehr vorteilhafte Anti-Aging Wirkung.

Darüber hinaus deuten einige Studien darauf hin, dass sehr schwere Schädigungen der Zellen, welche wiederum zu verschiedenen schweren Erkrankungen wie zum Beispiel zu Krebs führen können, durch den Einsatz von dem Wirkstoff sehr deutlich eingeschränkt werden können. Durch den Wirkstoff wird nämlich verhindert, dass sich einige Botenstoffe, die für Entzündungen verantwortlich sind, freisetzen. So kann das Mittel auch verschiedene entzündliche Erkrankungen behandeln, auch Patienten, die Probleme mit ihrem Immunsystem haben, können von der positiven Wirkung von dem Stoff Astaxanthin profitieren.

Generell zeigen die Präparate, welche den Wirkstoff enthalten, außerdem ähnlich gute Wirkungen wie die Stoffe Cortison oder andere Antiallergenen. So können auch Menschen, die unter Asthma leiden, von dem positiven Effekt, welchen der Wirkstoff hervor ruft, profitieren. Dabei ist aber zu beachten, dass diese Präparate eine abgeschwächte Form von Mitteln wie von Cortison oder von Antiallergenen sind, die Wirkung kann nicht eins zu eins verglichen werden.

Weitere positive Wirkungen, welche dem Werkstoff ebenfalls zugesprochen werden sind, dass das Mittel unter anderem auch gegen die sehr schädlichen freien Radikale im Körper helfen kann. Die freien Radikale sind Zwischenprodukte, die bei Menschen immer dann entstehen, wenn Zellen in unserem Organismus Stoffwechsel betreiben. Dabei handelt es sich bei freien Radikalen um Verbindungen von Molekülen von Sauerstoff, die sehr aggressiv sein können. Unter anderem werden diese freien Radikale ausgelöst durch Nikotin, welches Raucher durch Zigaretten in ihren Körper aufnehmen, durch UV-Strahlen, durch Leistungssport oder auch durch Hochleistungssport und auch durch sehr extreme körperliche Arbeit. Dabei können die entstandenen freien Radikale sehr schwere Folgen im Körper eines Menschen haben.

Auch zur Vorbeugung von Schäden am Auge, die durch UV-Strahlen verursacht werden, kann das Mittel Astaxanthin helfen, zudem erhöht es die Widerstandskraft von der menschlichen Haut gegen das UV Licht, es sorgt nach einer starken Beanspruchung der Muskulatur für eine sehr schnelle Regeneration, ist dazu in der Lage, die Leistung des Gehirns nach Schlaganfällen wieder zu verbessern und sorgt außerdem dafür, dass die Qualität der Spermien bei Männern konstant gut bleibt.

Bei welchen Beschwerden kann Astaxanthin weiterhelfen?

Generell sollte vor der Einnahme von Astaxanthin beachtet werden, dass es sich bei dem Mittel um ein so genanntes Naturprodukt handelt. Es ist nicht dafür zugelassen, konkret in der Medizin als Arzneimittel eingesetzt zu werden. Allerdings kann es im Sinne eines Nahrungsergänzungsmittel bei vielen Krankheiten unterstützend wirken, wenn es neben der Behandlung, die schulmedizinisch veranlasst wurde, eingesetzt wird. Wichtig ist aber, dass die schulmedizinische Behandlung ebenfalls stattfindet, Astaxanthin alleine reicht für eine Behandlung von Erkrankungen nicht aus. Daher ist es wichtig, sich nicht nur auf dieses Mittel zu verlassen, sondern in jedem Fall einen Arzt zu konsultieren, wenn sehr schwere Krankheiten auftreten, die mit den herkömmlichen Mitteln der Schulmedizin behandelt werden müssen. Bei folgenden Erkrankungen kann das Mittel unterstützend eingesetzt werden:

Im nun folgenden Text zeigen wir Ihnen, wie genau das Mittel bei verschiedenen Krankheiten und Beschwerden unterstützend wirken kann.

Astaxanthin für das allgemeine Wohlbefinden

Erfahrungen von Menschen, die Astaxanthin eingenommen haben belegen, dass bereits 4 mg von dem Wirkstoff am Tag dafür ausreichen, um die Lebensqualität und auch um das allgemeine Wohlbefinden stark zu steigern. Durch die 4 mg Astaxanthin sorgt Wirkstoff dafür, dass das Immunsystem gestärkt wird, das Wachstum der Haare kräftiger und die Haut deutlich glatter.

Astaxanthin bei Problemen mit der Haut

Die Wirkung von dem Stoff Astaxanthin ist ähnlich wie die Wirkung von dem natürlichen Mittel Kollagen. So sorgt Astaxanthin dafür, dass die Haut glatter und so insgesamt deutlich schöner wird. Auch bei Probleme mit der Haut reicht es in den meisten Fällen aus, täglich 4 mg an Astaxanthin zu sich zu nehmen. Bei Akne sollte die Dosis etwas erhöht werden, Patienten, die unter dieser Erkrankung der Haut leiden wird empfohlen, täglich 12 mg zu verwenden.

Zur Bekämpfung von Falten

Wie bereits erwähnt können UV-Strahlen die Anzahl an freien Radikalen, die sich im menschlichen Körper befinden, deutlich erhöhen. Diese freien Radikale können das Innere unseres Körpers schwer schädigen, so zerstören sie zum Beispiel die Zellen der Haut. Durch diese Zerstörung wiederum entstehen die Falten auf der Haut, die viele Menschen so fürchten. Mit der Zeit wird die Haut durch diese innere Schädigung immer fader und trocknet aus.

Dieser Entwicklung kann das Mittel Astaxanthin entgegenwirken, da es die freien Radikale in unserem Organismus an sich bindet. Durch diese Bindung der freien Radikale wird der Prozess der Alterung der Zellen von unserer Haut deutlich verlangsamt.

Als Schutz vor der Sonne

Auch zum Schutz vor der Sonne kann Astaxanthin eingenommen werden, da durch den Wirkstoff die Haut von innen resistent gegen die schädlichen UV-Strahlen gemacht wird. So kann man effektiv einen Sonnenbrand vorbeugen. Auf einen äußerlichen Schutz der Sonne sollte aber trotzdem nicht verzichtet werden, Sonnencreme sollte trotzdem aufgetragen werden, wenn die haut starken Sonneneinstrahlung ausgesetzt wird, da nur durch die Einnahme von Astaxanthin keine Schädigung der Haut ausgeschlossen werden kann.

Zur Pflege der Augen

Durch Astaxanthin kann erreicht werden, dass die Durchblutung des Sehnervs deutlich verbesser wird. So können verschiedene Krankheiten der Augen, zum Beispiel grauer Star oder auch grüner Star vorgebeugt werden. Auch bei einer Entzündung der Augen hilft das Astaxanthin, es trägt nämlich zur Linderung bei und sorgt dafür, dass die Entzündung zurückgeht.

Zur Entgiftung

Die schädlichen freien Radikale in unserem Körper werden durch die Leber aus dem Körper hinaus transportiert. Da der Wirkstoff diese freien Radikale bindet wird die Leber entlastet unddie Entgiftung des Körpers wird deutlich schneller durchgeführt.

Bei Problemen mit dem Magen

Durch die freien Radikale entstehen oft verschiedene Beschwerden in unserem Magen, zum Beispiel Erbrechen, ständiges Aufstoßen, Blähungen und generelle Übelkeit. Spürt ein Mensch häufig Schmerzen in seinem Magen können freie Radikale eine mögliche Ursache für diese Beschwerden sein. Durch die Einnahme von Astaxanthin werden die freien Radikale deutlich reduziert, was dazu führt, dass die Schmerzen nachlassen.

Bei Diabetes

Bei Menschen, die und dem Typ-2-Diabetes leiden entsteht oft vermehrt oxidativer Stress. Wissenschaftler vermuten, dass diese oxidative Stress dazu führt, dass die Zellen im Körper geschädigt werden und auch, dass die Funktion der Nieren gestört wird. Eine Studie, die an Mäusen durchgeführt wurde zeigte, dass diese Schädigungen durch die Einnahme von Astaxanthin vermindert werden. Bei Menschen, die unter Diabetes leiden wird es empfohlen, täglich 4 mg von dem Wirkstoff einzunehmen.

Wie sollte Astaxanthin dosiert werden?

Pro Tag wird meist eine Dosis zwischen 4 mg und 12 mg an Astaxanthin empfohlen, damit die optimale Wirkung des Mittels eintreten kann. Dabei sollte der Zeitraum, in welchem das Mittel eingenommen wird, etwas länger sein, mindestens zwei Monate lang sollte das Astaxanthin täglich dem Körper zugeführt werden. Erst nach dieser Zeit ist nämlich überhaup erst eine deutliche Wirkung bemerkbar. Dabei gibt es aber nicht die optimale Anleitung für die Dosierung. Erfahrungen von Kunden, die das Mittel eingenommen haben, haben aber gezeigt, dass auch deutlich höhere Dosierungen, das heißt Dosierungen zwischen 20 mg und 50 mg, keine Probleme darstellen sollten.

Beachtet werden sollte bei der Einnahme immer, dass Astaxanthin ein Stoff aus der Gruppe der Carotinoid ist. Carotinoide sind generell sehr schlecht in Wasser löslich, weshalb die Aufnahme von dem Darm deutlich erschwert wird. Allerdings sind Carotinoid gut fettlöslich, weshalb Astaxanthin am besten gemeinsam mit einer Mahlzeit eingenommen werden sollte. Nach der Einnahme wird der Wirkstoff dann nämlich, genauso wie die Fette und auch Cholesterin im Körper in kleinen Tröpfchen aus Fett über das Blut im Körper transportiert.

Die Einnahme von Kapseln, in welchem das Mittel enthalten ist, kann hingegen unabhängig von Mahlzeiten stattfinden. In diesen Kapseln sind in der Regel nämlich hochwertige Öle aufzufinden, weshalb eine zusätzliche Zufuhr von Fett nicht notwendig ist.

Verschiedene Formen der Einnahme von Astaxanthin - Der Markt an Nahrungsergänzungsmitteln ist dicht besetzt, es gibt viele unterschiedliche Präparate. Wichtig ist, dass beim Kauf von diesen Mitteln darauf geachtet wird, dass in hochwertigen Produkten keine synthetischen Wirkstoffe enthalten sein sollten, diese Produkte sollten nur natürliche Wirkstoffe beinhalten. Außerdem sollten Sie als Kunde darauf achten, dass in dem Präparat, dass Sie auswählen, kein Wirkstoff enthalten ist, der aus der so genannten Grünalge gewonnen wurde.

Allergiker sollten außerdem darauf achten, dass bei Ihnen Probleme bei den Präparaten entstehen könnten, bei welchen die Wirkstoffe aus Krebstieren gewonnen werden.

Nahrungsergänzungsmittel erhalten grundsätzlich keine Laktose, auch für die Menschen, die unter einer Unverträglichkeit von Gluten leiden sind diese Mittel aus diesem Grund geeignet. Eine Zertifizierung, die Produkte Bio-Qualität nachweist gibt es bei diesen Mitteln allerdings nicht, da diese Zertifizierung voraussetzt, dass die Produkte aus der EU kommen. Die Algen, die für das Astaxanthin benötigt werden, komme allerdings nur außerhalb der EU, nämlich nur auf die Insel Hawaii und in Israel vor.

Gelkapseln sind die beliebteste Form von Astaxanthin. Dabei ist der Wirkstoff bei dieser Form der Darreichung nämlich in dem Öl von Oliven oder in dem Öl von Disteln gelöst, dadurch wird, wie bereits erwähnt, die Aufnahme im Körper deutlich leichter. Außerdem sind die Kapseln deutlich länger haltbar. Verfügbar sind die Kapseln meist in einer Dosierung von 4 mg oder 12 mg Astaxanthin.

Auch in Form von Tabletten gibt es das Mittel. Dabei sind die Tabletten meist relativ klein, weshalb sie leichter zu schlucken sind. In den Tabletten ist der Wirkstoff nicht in Öl gelöst und verfällt außerdem sehr schnell, wenn er mit Luft in Berührung gerät. Geschieht dies verfärbt sich die Tablette. Wichtig ist, dass die Tablette zusammen mit einer fettigen Nahrung eingenommen wird, nur so kann die Aufnahme im Körper gewährleistet werden.

Die seltenste Form, in welcher das Mittel eingenommen wird, ist Pulver. Das Pulver oxidiert sehr schnell, was ein großer Nachteil ist. Ein Vorteil ist hingegen, dass durch das Pulver das Mittel sehr viel besser nach den eigenen Vorstellungen dosiert werden kann. Menschen, die sich dafür entscheiden, Astaxanthin in Form von Pulver einzunehmen lösen dieses oft in Öl auf, geben es zu einem Smoothie hinzu oder mischen es dem Dressing von einem Salat bei.

Welche Nebenwirkungen können bei Astaxanthin entstehen?

Nebenwirkungen, die entstehen, wenn Astaxanthin eingenommen wird sind bisher noch nicht bekannt. Allerdings bedeutet das nicht, dass keine Nebenwirkungen durch das Astaxanthin auftreten können. In vereinzelten Fällen kann es sein, dass eine allergische Reaktion nach der Einnahme des Mittels auftritt. Verschiedene klinische Studien wurden zu dem Thema bereits durchgeführt, diese konnten belegen, dass die Einnahme von dem Astaxanthin, welches aus dem Extrakt von Algen gemacht wird, problemlos von Probanden vertragen wird, die das Mittel ganze acht Wochen lang eingenommen haben. Für Menschen, die eine Allergie gegen Krustentiere haben ist es wichtig, vorsichtig mit dem Mittel zu sein, wenn der Wirkstoff aus Krustentieren gewonnen wird. Am besten sollten diese Menschen zu einem Mittel greifen, was aus dem Extrakt von Algen gewonnen wird.

Beachtet werden sollte des Weiteren, dass durch die Einnahme von Astaxanthin ein Effekt auf die Enzyme in der Leber auftritt. So kann es sein, dass dadurch, dass das Mittel Astaxanthin eingenommen wird, Arzneimittel deutlich schneller in der Leber abgebaut werden, was die Wirkung von diesen Mitteln natürlich deutlich beeinträchtigt. Daher sollten diejenigen Patienten, die planen, Astaxanthin einzunehmen unbedingt mit einem Arzt sprechen, wenn sie gleichzeitig noch andere Medikamente verwenden.

Noch keine Studien liegen darüber vor, wie sich der Wirkstoff bei Kindern, bei Jugendlichen, bei Schwangeren oder bei Stillenden auswirkt. Daher sollten auch die Menschen, die zu diesen Personengruppen gehören, ebenfalls mit einem Arzt sprechen, bevor sie die Anwendung von Astaxanthin beginnen.